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BALTHASAR Friday

Assen, 19.10.2014: Mangelnde Trainingszeit, ein verkorkster Boxenstopp und plötzlich einsetzende Wetterkapriolen – für Sebastian Balthasar hatte das Saisonfinale der Formula Acceleration im niederländischen Assen etliche Widrigkeiten zu bieten.

Der talentierte junge Deutsche zog sich mit den Positionen sieben und neun…

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Halder

Le Mans(F), 19.10.2014: Michelle Halder hat mit einem fünften Platz beim IAME International Final (X30 WM) im französischen Le Mans ein weiteres internationales Ausrufezeichen gesetzt. Die 15-Jährige setzte sich bei der mit den weltbesten 242 Fahrerinnen und Fahrern aus 28…

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Michelle Halder (GER), X30 Junior,

Templin, 12.10.2014: Kart-Amazone Michelle Halder hat aufgrund technischer Schwierigkeiten eine erfolgreiche Verteidigung ihres Meistertitels beim ADAC Bundesendlauf in Templin verpasst.

Die X30 Juniorpilotin haderte mit technischen Problemen im Zeittraining und startete lediglich aus der zehnten Position in das erste Finale.…

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Der 14-jährige Mike Ortmann aus Berlin ist ein typischer Jugendlicher: Stets voller Power, mutig und ein begeisterter Motorsport-Fan. „Mickey“ – wie ihn seine Freunde liebevoll nennen – fährt seit einigen Jahren sehr erfolgreich Kartrennen und bereitet sich derzeit gemeinsam mit…

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Das Beste kommt zu Schluss! Auch in dieser Saison darf das RL-Competition Team den Gewinn des ADAC Bundesendlauf feiern. In der Klasse X30 Senioren dominierte Emil Sawan Montag die gesamte Veranstaltung und wiederholte den Triumph von Maximilian Huber aus dem…

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Sochi (RUS), 12.10.2014: Die Reise nach Russland hat sich gelohnt! GP3-Pilot Marvin Kirchhöfer stand im russischen Sochi in beiden Läufen auf dem Siegerpodium, fuhr die schnellste Rennrunde im zweiten Lauf und liegt vor dem Saisonfinale Ende November in Abu Dhabi…

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21. Oktober 2014

Le Mans(F), 19.10.2014: Michelle Halder hat mit einem fünften Platz beim IAME International Final (X30 WM) im französischen Le Mans ein weiteres internationales Ausrufezeichen gesetzt. Die 15-Jährige setzte sich bei der mit den weltbesten 242 Fahrerinnen und Fahrern aus 28 Nationen besetzten Veranstaltung gekonnt in Szene und feierte einen hervorragenden Saisonabschluss als die mit Abstand beste Dame und deutsche Teilnehmerin.

Bei wechselhaften Witterungsbedingungen begann das X30-Saisonhighlight ohne eine freie Runde im Zeittraining allerdings vorerst mit der schwierigen zwölften Startposition für die anstehenden Heats.

Diese brachten der amtierenden SAKC-Meisterin aus dem Baden-Württembergischen Messkirch dann zusätzlich kein Glück. Rempeleien und ungeplante Zwischenfälle warfen Halder weit zurück und die Qualifikation für eine Teilnahme an den Finalläufen geriet in Gefahr.

„Ich bin total enttäuscht und wir haben richtig gezittert, ob wir überhaupt in den Finalrennen starten dürfen“, resümierte die sympathische Kart-Amazone nach den Vorläufen, die schließlich zwar lediglich den 25. Startplatz brachten, aber zumindest eine Teilnahme an den Finalläufen ermöglichte.

Von nun an war Michelle Halder aber nicht mehr aufzuhalten! Bereits im Prefinale kämpfte sie sich mit schnellsten Rundenzeiten bis auf die 15. Position nach vorne.

Im Finale das gleiche Bild: Michelle Halder fuhr wie entfesselt auf, glänzte mit perfekt getimten Überholmanövern und verfehlte das Podium mit der hervorragenden fünften Position nur denkbar knapp.

„Ich habe mich sehr über die vielen Glückwünsche für das gute Abschneiden bei der WM gefreut. Ein ganz besonderer Dank geht an die beiden Martins und Andrea vom MSR Team speziell für die perfekte Betreuung hier beim Weltfinale. Ein herzliches Dankeschön natürlich auch ans Wildkart Racing Team (Hillenbrand/Wagner), an meinen Manager Tom und an meinen Mechaniker und Papa Helmut. Meine Familie gibt mir einen tollen Rückhalt für mein Hobby und wir werden in der nun anstehenden Winterpause entscheiden, wie es motorsport-technisch in der kommenden Saison weitergeht. “

Internet: www.halder-racing.com


 


16. Oktober 2014

Templin, 12.10.2014: Kart-Amazone Michelle Halder hat aufgrund technischer Schwierigkeiten eine erfolgreiche Verteidigung ihres Meistertitels beim ADAC Bundesendlauf in Templin verpasst.

Die X30 Juniorpilotin haderte mit technischen Problemen im Zeittraining und startete lediglich aus der zehnten Position in das erste Finale. Halder fuhr in beiden Rennen zwar die jeweils schnellste Rennrunde, verpasste trotz erfolgreicher Aufholjagd mit den Positionen sechs und zwei den Titelgewinn jedoch knapp.

Mit 31 Punkten in Addition beider Finalläufe belegte die amtierende SAKC-Siegerin die vierte Position in der abschließenden Gesamtwertung.

„Wir sind mit der schnellsten Rundenzeit im ersten freien Training perfekt ins Bundesendlauf-Wochenende gestartet. Im Zeittraining reichte es dann aber mit einem technischen Problem nur für die fünfte Startreihe und ich musste mich in den Rennen erst nach vorne arbeiten. Glückwunsch an den ADAC Sachsen Piloten Tim Tröger zum Titelgewinn“, resümiert Halder die Geschehnisse in Templin.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für die 15-Jährige ins französische Le Mans zum X30 International Final.


 


08. Oktober 2014

Perfektes Timing, Nervenstärke und volle Konzentration: David Beckmann hat im letzten Kartrennen seiner Karriere den Deutschen Meistertitel eingefahren! Im belgischen Genk hielt der ADAC Stiftung Sport Förderpilot bei schwierigsten Bedingungen seinen direkten Meisterschaftskonkurrenten auf Distanz und feierte einen krönenden Abschluss seiner international erfolgreichen Kartsport-Karriere.

Allen voran der vierfache Formel-1 Weltmeister Sebastian Vettel, aber auch seine F1-Kollegen Nico Hülkenberg und Robert Kubica sowie der zweifache DTM-Sieger Timo Scheider haben ihre erfolgreichen Karrieren mit einem Meistertitel im ranghöchsten Deutschen Junioren Kartsport-Prädikat begonnen.

David Beckmann startete bei vorerst trockenen Bedingungen perfekt ins DJKM-Finalwochenende, verpasste im Zeittraining die schnellste Rundenzeit nur knapp, stand aber nach zwei Siegen in den Vorläufen auf der Pole Position für das sonntägliche erste Finale.

Regen brachte extrem rutschige Bedingungen und würfelte das Klassement beim Start ins erste Rennen ordentlich durcheinander. Beckmann bewies eine beeindruckende Nervenstärke, hielt den Fokus auf seinen direkten Meisterschaftskonkurrenten und brachte sich mit einem vierten Rang in eine gute Ausgangsposition für den alles entscheidenden Showdown im Regen.

Vor den laufenden Kameras zahlreicher TV-Stationen (u.a. Sky und RTL) hielt der 14-jährige Hagener in einem nervenaufreibenden Finale sein Kart auf der Strecke und den Titelkonkurrenten in Schach. Während dieser zunehmend an Boden und Positionen verlor, kürte sich David Beckmann auf dem neuerlich vierten Rang zum Deutschen Junioren Kart Meister 2014.

Im Interview mit RTL und Sky präsentierte Beckmann seine Zukunftspläne:
„Ich hatte eine unglaublich tolle und erfolgreiche Zeit im Kartsport in der ich viele neue Freundschaften schließen konnte und intensive Eindrücke sammeln durfte. Das Ziel ist nun aber natürlich der Aufstieg in den Automobilsport und wir werden im kommenden Jahr in der neu gegründeten FIA Formel-4 an den Start gehen. In einigen Wochen werden wir bekanntgeben können, mit welchen Partnern und in welchem Land wir unsere Premiere im Formelsport feiern werden“.

Internet: www.david-beckmann.de


 


03. Oktober 2014

Wackersdorf, 28.09.2014: Mit einem 13. Platz im ersten Finale verpasste Dodo Ghattas eine eigentlich angestrebte Top10-Platzierung beim ADAC Kart Masters Saisonfinale in Wackersdorf. Der junge Bonner schied im zweiten Finale nach einem Unfall vorzeitig aus und trat mit leeren Händen die Heimreise an.

„Mit dem Gesamtsieg in der Kerpener Clubmeisterschaft und dem dritten Gesamtrang in der German VEGA Trophy blicke ich auf eine sehr erfolgreiche Premierensaison im Junioren Kartsport zurück“, resümiert Ghattas am Sonntagabend. „Im Kart Masters konnten wir zwar vereinzelt Akzente setzen, der große Durchbruch ist mir aber in diesem Jahr mit viel Pech leider noch nicht gelungen.“

Dabei hatte das Wochenende auf einer der modernsten Kartbahnen Europas mit der zehnten Startposition nach den Vorläufen sehr gut für den sympathischen Nachwuchsrennfahrer begonnen.

Im ersten Finale fiel der KSM Motorsport Pilot dann allerdings bis zum Rennende auf die 13. Position zurück und das zweite Rennen war dann sogar bereits in der ersten Runde vorzeitig beendet.

Punktgleich mit dem 17. Gesamtrang beendet Dodo Ghattas die Meisterschaft in der KF Juniorenklasse des ADAC Kart Masters auf dem 18. Platz.

„Ich hatte mir zu Saisonbeginn eine Top10 Platzierung im Masters erhofft. Vier Nuller in insgesamt zehn Rennen rückten dieses Ziel dann allerdings in weite Ferne“, lautet das finale Fazit des Vorjahres-Bambini-Champions.

Mit den Rennen zum DMV Goldpokal und dem Kerpener Memorial stehen noch zwei hochkarätige Veranstaltungen im diesjährigen Kartsport-Kalender.


 


01. Oktober 2014

Wackersdorf, 28.09.2014: Der Titelgewinn im ADAC Kart Masters war das erklärte Ziel für die an der Tabellenspitze zum Finale nach Wackersdorf gereiste Michelle Halder. Setup-Probleme und ein verlorener Frontspoiler im Prefinale ließen den Titeltraum dann zwar platzen, doch die mit Abstand beste Dame im Championat konnte sich auch über den tollen dritten Gesamtrang in der Meisterschaft freuen.

„Da ich die Tabelle bereits seit dem ersten Rennen anführe, wäre es natürlich sehr schön, auch am Saisonende ganz oben zu stehen“, gab sich die X30 Juniorpilotin noch vor dem Finalwochenende im oberpfälzischen Wackersdorf kämpferisch. „Dass es letztendlich nicht geklappt hat, war halt Pech und meine Aufholjagd im Finale, sowie die schnellste Rennrunde haben gezeigt, dass der Titelgewinn sicherlich verdient gewesen wäre.“

Im Prefinale verlor die erfolgreiche 15-Jährige dann allerdings ohne Eigenverschulden ihren Frontspoiler und fiel nach einem unplanmäßigen Boxenstopp bis auf den undankbaren 32. Platz zurück.

„Je größer das Problem, desto größer die Chance, ein großartiges Ergebnis zu erzielen“, gab sich die sympathische Amazone fürs Finale noch einmal kämpferisch.

Eine fulminante Aufholjagd aus der 32. Startposition bis zum unglaublichen neunten Rang und die trotz unzähliger Überholmanöver schnellste Rennrunde folgten und in Addition aller Ergebnisse sowie unter Berücksichtigung der Streichresultate reichte es schließlich zum dritten Gesamtrang im ADAC Kart Masters.

Die frisch gekürte SAKC Meisterin zieht insgesamt ein positives Saisonfazit:

„Ich konnte in diesem Jahr alleine in den ADAC-Meisterschaften zehn Rennen gewinnen, stand insgesamt 13 Mal auf dem Podium und habe neben dem dritten Rang im ADAC Kart Masters den Gesamtsieg im SAKC eingefahren. Für den Bundesendlauf und die WM in Frankreich sind wir gut gerüstet und wir werden sehen, was es da für uns zu holen gibt. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung bedanken.“

Internet: www.halder-racing.com

 


 



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14. Oktober 2014

Das Beste kommt zu Schluss! Auch in dieser Saison darf das RL-Competition Team den Gewinn des ADAC Bundesendlauf feiern. In der Klasse X30 Senioren dominierte Emil Sawan Montag die gesamte Veranstaltung und wiederholte den Triumph von Maximilian Huber aus dem Vorjahr. Emil sicherte sich zunächst mit fast 4 Zehntel Vorsprung die Pole Position. In den Rennen dominierte er dann gleichermaßen. Beide Rennen gewann Emil souverän mit enormem Vorsprung.

In der Bambini light Klasse startete Lilly Zug und belegte die gesamt 8. Position. Leider wurde die jüngste im Team im Finallauf auf Platz 5 liegend umgedreht und verlor dadurch einige Positionen.

Lillys Bruder Marius verblüffte die Konkurrenz im Zeittraining mit einer Fabelzeit und der Pole Position mit sieben Zehntel Vorsprung vor dem Rest des Feldes. Leider lief es bei ihm am Rennsonntag nicht mehr so gut und Marius musste sich mit dem neunten Platz in der Gesamtwertung zufrieden geben.

Valentin Wiesender erlebte ebenfalls ein Wochenende zum Vergessen. Und wurde total 22.

Robin Landgraf: „ Ich bin sehr stolz auf Emils Leistung. Er hatte seine Konkurrenten das ganze Wochenende nach Belieben im Griff. Die Saison so zu beenden ist großartig! Lilly hat für Ihr Alter ebenfalls eine tolle Performance gezeigt. Marius und Vali haben etwas enttäuscht, jedoch liegen da die Erwartungen auch sehr hoch.“

www.rl-competition.com


 


01. Oktober 2014

Der fünfte Lauf des ADAC Kart Masters fand dieses Jahr im bayrischen Wackersdorf statt. Mit von der Partie waren neun Piloten des RL-Competition Teams. Am stärksten war das Team in der X30 Senior Klasse vertreten. Hier starteten gleich 5 Piloten. Mit Kevin Kratz und Emil Sawan Montag waren zwei Piloten mit von der Partie, die sich noch Hoffnungen auf vordere Platzierungen in der Meisterschaft machen konnten. Neu, oder besser gesagt nach seinem Abenteuer Teamwechsel wieder im Team, war Maximilian Huber. Michael Schmid und Shun Iwamitsu komplettierten das Aufgebot. Nach dem Zeittraining konnte sich das Ergebnis schon mal sehen lassen. Vier der fünf Piloten befanden sich unter den ersten elf Fahrern, damit demonstrierte das RL-Competition Team einmal mehr, dass man nicht nur mit einem Fahrer konkurrenzfähig ist, sondern dass quasi alle Piloten berechtigte Hoffnungen auf Laufsiege haben. Nach den Heats war das Ergebnis ähnlich positiv. Kevin Kratz positionierte sich mit Platz 5 am Besten vor Emil Sawan Montag, Maximilian Huber und Shun Iwamitsu gefolgt auf den Plätzen sieben, zehn und elf.

Der erste Lauf verlief dann äußerst turbulent. Kevin Kratz, der zunächst auf dem Weg nach vorne war, wurde in mehrere Rangeleien verwickelt und fiel zwischenzeitlich bis auf Platz 18 zurück. Nach einer tollen Aufholjagd seinerseits schaffte er es wieder auf Platz 8 nach vorne, ehe nach der Zieldurchfahrt eine 10 Sekunden Zeitstrafe für ein sagen wir mal grenzwertiges Überholmanöver ausgesprochen wurde, was ihn erneut auf Position 21 zurück warf. Emil und Maxi fuhren beide ein sehr gutes und taktisches Rennen und belegten die Plätze 4 und 5.

Der Finallauf fing dann ähnlich turbulent an wie der erste Lauf. Emil konnte sich direkt mit der Spitzengruppe absetzen.  Maxi aber musste sich nach einem bescheideneren Start erst wieder nach vorne arbeiten. Kevin Kratz erlebte ein Abziehbild des ersten Rennens. Trotz tollem Einsatz und etlichen Überholmanövern belegte er final aufgrund etlicher Zwischenfälle nur Rang 16. In der Schlussphase des Rennens überschlugen sich vorne die Ereignisse. Die Vierergruppe bestehend aus Hanses, Steffen, Montag und Maxi Huber lieferte sich einen regelrechten Showdown in der letzten Runde. Hanses fuhr letztendlich als Sieger über die Ziellinie, dicht gefolgt von Maxi und Emil. Damit waren schlussendlich zwei RL Piloten auf dem Podium.

Robin Landgraf: „ Das war ein grandioses Wochenende für meine X30 Senioren. Kein Team ist hier so stark aufgestellt wie wir es sind. Bei uns hätten heute drei Piloten gewinnen können. Zwei stehen am Ende auf dem Podium. Unglaublich. Am meisten freut es mich an diesem Wochenende für Maximilian Huber. Nach seinem Sieg beim Bundesendlauf 2013 hatte er mein Team verlassen und erlebte eine für ihn frustrierende Saison. Nach dem er schlussendlich dann doch wieder den Weg zu uns gefunden hat, steigt er ohne Test in unser CRG ein und wird damit direkt wieder Zweiter. Das war einfach eine tolle Bestätigung für unser Material und unser Team.“

In der X30 Junior Klasse starteten neben Timo Hochwind diesmal auch Valentin Wiesender und Konstantin Holzke. Die beiden letzteren Piloten waren Gaststarter, die in der nächsten Saison in die Kart Masters Serie einsteigen möchten und das Rennen als Test nutzten.

Nach dem Zeittraining sah das Ergebnis noch mehr deprimierend als motivierend aus. Valentin Wiesender belegte Platz 20, Timo Hochwind Platz 23 und Konstantin Holzke Platz 33. Nach den Heats konnten sich Timo und Vali deutlich verbessern. Mit den Plätzen 15 und 17 und dem gefundenen Speed in den Heats war man vorsichtig optimistisch. In dem ersten Finallauf verbesserte sich Timo dann nochmals auf Position 12. Valentin war einer der schnellsten Piloten im Feld und beendete das Rennen allerdings unglücklich auf Platz 18. Konstantin fuhr von Platz 34 auf Platz 20 nach vorne; er hätte jedoch noch weiter vorne sein können.

Der zweite Finallauf verlief dann zunächst überaus positiv. Timo war bereits auf Platz 7 nach vorne gefahren und Konstantin befand sich mit Platz 14 auch schon in den Punkterängen, ehe das Unheil begann. Nach einer Slow-Phase und dem Restart wurde Konstantin von der Bahn geräumt. Timo befand sich plötzlich in etlichen Zweikämpfen und verlor einige Positionen. Am Ende belegte Timo erneut Platz 12 und Vali wurde guter Sechzehnter.

Robin Landgraf: „ Wir haben mit den Junioren noch viel Arbeit vor uns um im nächsten Jahr an die Leistungen der Senioren anzuknüpfen, aber dieses Wochenende hat uns gezeigt, dass es machbar ist. Timo und Valentin sind hier an gleicher Stelle vor genau einem Jahr zweimal ganz hinten gewesen und kämpfen jetzt schon um eine Top 10 Platzierung. Konstantin kommt als Bambini neu in die Klasse und fährt auf Anhieb in den Punkterängen.“

Marius Zug war in der Bambini Klasse unterwegs. Nach einem taktisch verunglückten Zeittraining musste er sich in den Heats jeweils nach vorne arbeiten. Mit den Plätzen 8 und 10 gelang ihm das recht gut. Dennoch stellte Position 15 nicht gerade die beste Ausgangsposition für die Finalläufe dar. In einem tollen Rennen verbesserte sich Marius dann in Lauf eins bis auf Platz 10. Da Marius schon in Lauf eins um einiges schneller war, wie fast alle seine Konkurrenten vor ihm, erhoffte sich das Team viel von dem nun anstehenden Finallauf. Zu Beginn lief auch alles sehr gut. Marius konnte Position um Position gut machen und fuhr binnen weniger Runden bis auf Platz drei nach vorne. Im Positionskampf in der Spitzengruppe wurde Marius dann allerdings in der Schikane vor der Gegengarde umgedreht und in die Wiese befördert. Ein Rennunfall aber dennoch äußerst ärgerlich.

Robin Landgraf: „ Es tut mir total leid für Marius. Das ganze Jahr über hat er im Zeittraining Top Leistungen gebracht und irgendwie haben wir es dann im Rennen nicht umsetzen können. Nunmehr hat das Zeittraining nicht geklappt und er kämpft sich im Rennen von Platz 15 wieder bis auf einen Podestplatz nach vorne, und ich bin mir sicher er hätte sogar gewinnen können, und dann sowas.

Im Ganzen bin ich dennoch sehr zufrieden mit der Leistung all meiner Piloten. Wir haben eine tolle ADAC Kart Masters Saison erlebt. In der nächsten Saison werden uns zwar einige Piloten verlassen, die den Weg in den Automobilsport gehen werden, jedoch bin ich guter Dinge, dass wir auch wieder neue Fahrer haben werden, die uns dieselbe Freude bereiten werden.“

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18. September 2014

Die Fahrer Kevin Kratz, Shun Iwamitsu, Konstantin Holzke und Timo Hochwind starteten für das RL-Competition Team in Wackersdorf und beeindruckten allesamt mit TOP Ergebnissen.

In der X30 Senior Klasse war es abermals Kevin Kratz der im Zeittraining diesmal die Konkurrenz deklassierte. Mit dreizehntel Vorsprung vor dem Zweitplatzierten sicherte er sich die begehrte Pole Position. Dann kam der Regen und die Karten wurden neu gemischt. Kevin kam wie schon in Oschersleben auch mit diesen Bedingungen zurecht und fuhr auf die Plätze 4 und 3 und sicherte sich damit noch den 5. Gesamtrang ganz knapp hinter dem Viertplatzierten und das obwohl Kevin die Meisterschaft nur sporadisch gefahren war und er an der Veranstaltung in Ampfing gar nicht teilnahm.

In der X30 Junior Klasse glänzten diesmal zwei Fahrer. Konstantin Holzke, der sein erstes Rennen in dieser Klasse bestritt, wurde auf Anhieb in Lauf eins unglaublicher Sechster. Timo Hochwind hatte einige Ausrutscher in Rennen eins und wurde dennoch Achter. Im Finale zeigte Timo dann seine volle Leistungsfähigkeit und wurde toller Vierter! Auch er sicherte sich mit Platz sechs ein beachtliches Meisterschaftsergebnis.

In der Bambini Klasse konnten Marius und Lilly Zug nicht starten, da sie beide in Straubing zum ADAC mussten. Marius sicherte sich trotz seiner Abwesenheit aufgrund seiner tollen Jahresperformance Platz 3 in der Meisterschaft. Seine Schwester Lilly wurde in Abwesenheit zur Meisterin der Bambini light gekürt.

Robin Landgraf: „ Wir durften in Wackersdorf abermals tolle Rennen erleben. Mein Dank gilt Annelie Weichert für dieses professionelle Umfeld. Meine Piloten waren dieses Wochenende allesamt toll unterwegs. Kevin hätte im Trockenen wahrscheinlich gewonnen, aber es war halt nicht trocken. Ich bin auch mit den Meisterschaftsergebnissen meiner Piloten überglücklich, die in allen Klassen unter den ersten sechs platziert sind. Das ist ein guter Lohn für unsere harte Arbeit über das ganze Jahr hinweg!“

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18. September 2014

Die RL-Bambinis Marius Zug und Lilly Zug sind nach Straubing gereist um dort Ihre Meisterschaftsambitionen zu wahren oder Ihre Positionen zu verbessern. Marius reiste als Gesamtdritter nach Straubing, da er zu Saisonbeginn einige Patzer und in Ampfing zwei Totalausfälle hinnehmen musste. In Straubing wurde er dann zweimal Zweiter und belegte damit final noch Platz zwei in der hart umkämpften SAKC Meisterschaft, in der unter den ersten drei zwei Piloten zu finden sind, die auch in der ADAC Kart Masters Wertung noch um den Titel fahren.

Seine jüngere Schwester Lilly wurde ebenfalls zweimal Zweite und belegte damit, wie Ihr Bruder, Platz zwei in der Bambini light Meisterschaft.

In der X30 Junior Klasse startete Valentin Wiesender, der ebenfalls mit Platz drei das Podium erklimmen durfte und sich in der Meisterschaft auch auf Platz drei platzierte.

Robin Landgraf: „ Marius und Lilly haben Ihre Saison ebenso toll wie souverän beendet. Die beiden Vizetitel sind dieses Jahr sehr viel wert. Valentin hat sich dieses Jahr toll entwickelt und seine zu Beginn ambitioniert scheinenden Ziele voll erfüllt. Ich bin stolz auf die drei jüngsten im Team, die eine super Saison hinter sich haben“

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11. September 2014

Der vierte Lauf des ADAC Kart Masters fand vergangenes Wochenende in Oschersleben statt. Das RL-Competition Team stellte fünf Piloten und durfte zwei Podiumsplatzierungen feiern!

In der X30 Senior Klasse waren es mit Emil Sawan Montag und Kevin Kratz gleich zwei Piloten des bayrischen Teams die für Aufsehen sorgten. Im Zeittraining blieben beide mit den Plätzen 8 und 9 noch etwas hinter den Erwartungen. Nach den Heats sah die Situation mit den Plätzen 6 und 7 schon etwas besser aus und für die Finals hatten beide den Sieg im Visier.

Der Start zum ersten Rennen, der unter extrem schwierigen regnerischen Bedingungen stattfand, war äußerst chaotisch und beide RL-Piloten berührten sich direkt in der ersten Kurve und flogen mit einigen anderen Piloten ins aus. Emil wurde bis auf den letzten Platz zurück gereicht, Kevin erwischte es etwas glücklicher und er kam auf Platz 15 zurück aus der ersten Runde.

Nachdem sich die Lage etwas beruhigt hatte, starteten beide Piloten dann eine gleichsam furiose Aufholjagd quer durch das Feld. Kevin fuhr bis auf den zweiten Platz nach vorne und Emil schaffte sogar 22 Positionsverbesserungen bis auf Platz 9.

Der zweite Lauf startete dann erneut mit einem Schreckensmoment. Kevin fiel aufgrund seiner Startposition auf der Außenbahn auf Platz 4 zurück und Emil musste nach einem Unfall das Rennen direkt ganz aufgeben. Nach etwas Gerangel überholte Kevin den bis dato Dritten und versuchte nun die weiteren beiden Plätze gut zu machen. Der Zweitplatzierte fuhr allerdings mehrere Runden so massiv Kampflinie, dass Kevin nach seinem Überholmanöver keine Chance mehr hatte den Führenden noch einzuholen. Dennoch waren er und das gesamte Team überglücklich mit seinem zweiten Podiumsplatz an diesem Wochenende.

In der X30 Junior Klasse startete diesmal nur Timo Hochwind. Nach einem etwas unglücklichen Zeittraining in dem Timo 15 wurde, folgten zwei eigentlich gute Heats. Im ersten Vorlauf war Timo aussichtsreich positioniert, ehe er die Kette verlor und aufgeben musste. Den zweiten Vorlauf beendete er dann als Achter. Er wurde allerdings mit einer 3 Sekunden Zeitstrafe belegt, die ihn auf Platz 11 zurück warf. Startplatz 25 war nicht die beste Ausgangsposition für Timo, doch in einem tollen ersten Rennen begeisterte er seinen Teamchef mit einer Aufholjagd bis auf Platz 10. Der zweite Lauf sollte daraufhin noch besser werden, jedoch büßte Timo direkt am Start schon etliche Plätze ein und beendete das Rennen dann auf einem enttäuschenden 21. Rang.

Marius Zug erlebte in der Bambini Klasse ein ereignisloses Wochenende. Nach Platz 9 im Zeittraining wurde Marius in den Heats 9. und 14. Für den Finallauf bedeutete dies Startplatz 15. Die beiden Rennen beendete Marius dann auf den Plätzen 16 und 14.

Robin Landgraf: „ Wir haben ein ereignisreiches Wochenende erlebt und zwei Podestplätze errungen. Bei den Bambinis sind wir hinter den Erwartungen zurück geblieben. Timo hat bei den X30 Junioren mit seinem ersten Top10 Ergebnis endlich wieder einen Aufwärtstrend gezeigt. Kevins Leistung war phänomenal und Emil hat einfach nur das letzte Quäntchen Glück gefehlt, sonst hätten wir beide Piloten sicher auf dem Podium gehabt.“

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06. Oktober 2014

Aufregender hätte man ein Drehbuch für das Saisonfinale der Deutschen Kart Meisterschaft nicht schreiben können. Mit Wetterkapriolen, spannenden Rennen, neuen Sieger und strahlenden Meistern war einiges geboten für die zahlreichen Zuschauer auf den Rängen. Als neue Champions wurden am Abend Jorrit Pex (DSKM), David Beckmann (DJKM) und Martijn van Leeuwen (DKM) geehrt.

Die DKM-Saison 2014 ist zu Ende. Im belgischen Genk fielen beim fünften Saisonrennen die Entscheidungen in der höchsten Deutschen Kartrennserie. 122 Teilnehmer aus Europa, Asien und Amerika gingen an den Start und boten aufregende Rennen. Für eine besondere Herausforderung sorgte dieses Mal das Wetter. Am Freitag und Samstag bescherte ein goldener Herbst strahlenden Sonnenschein und fast hochsommerliche Temperaturen. Den kompletten Gegensatz bekamen die Fahrerinnen und Fahrer am Sonntag zu spüren. Strömender Regen und kühles Wetter sorgten für widrigste Streckenbedingungen.

Neben dem Wetter wurde aber auch auf der Strecke einiges geboten. In sechs atemberaubenden Finals ging es um die letzten Meisterschaftspunkte. Während sich die Titelfavoriten in allen drei DMSB-Prädikaten tolle Fights lieferten, gab es auch in Genk nochmals neue Sieger. Bei den Junioren ging der Doppelsieg an Jarno Opmeer (Maddox Racing Team) aus den Niederlanden, Jorrit Pex (CRG Holland) und Marijn Kremers (AVG Racing Team) siegten bei den Schaltkarts und der italienische Gastpilot Alessio Lorandi (Baby Race srl.) war in der DKM erfolgreich.

DSKM: Jorrit Pex schreibt mit viertem Titel Geschichte

Mit Rick Dreezen (CRG Holland), Jorrit Pex, Simo Puhakka (AVG Racing Team) und John Norris (Mach1 Motorsport) starteten vier Titelfavoriten in das Finalwochenende. Schon nach dem Zeittraining und den Heats sah es nach einer knappen Entscheidung aus. Mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Rang in den Vorläufen lagen Jorrit Pex, Rick Dreezen und Simo Puhakka an der Spitze des Feldes. Nach dem ersten Heat zeigte sich Jorrit Pex sehr zufrieden: „Ich habe etwas meine Reifen geschont und freue mich schon auf die Finalrennen.“ Etwas Pech hatte der Vierte im Bunde, John Norris. Durch einen Ausfall lag er nur auf Gesamtposition 24.

Das erste Finale der Schaltkarts begann turbulent. Auf nasser Strecke hatten die Piloten alle Hände voll zu tun ihre Karts auf Kurs zu halten. Doch schon nach wenigen Runden sortierte sich das Feld – an der Spitze lag Jorrit Pex. Mit einer souveränen Vorstellung löste er sich von seinen Verfolgern und feierte seinen zweiten Saisonsieg. „Ich bin froh, dass wir auch im nassen vorne mit fahren“, freute sich Pex nach dem Rennen.  Als Zweiter hielt der Finne Simo Puhakka die Meisterschaft weiter offen und blickte gespannt dem letzten Rennen entgegen: „Der Bessere soll am Ende gewinnen. Unser Paket stimmt, daher bin ich sehr zuversichtlich.“ Ein toller dritter Platz ging an Verdi Geurts (Solgat Motorsport) gefolgt von Marijn Kremers. Guust Specken (PDB Racing Team) komplettierte die Top-Fünf vor den besten Deutschen Michele Di Martino (Energy Germany) und Maik Siebecke (SRP Racing Team). Als Achter sah Finn Kooijman (CRG Holland) gefolgt von Pepijn Steemann (CRG Holland) und Tom Lorkowski (MAXIM-Recycling-Racing-Sports) die Zielflagge. Ein Rennen zum Vergessen erlebte Rick Dreezen, schon in den ersten Runden geriet der Belgier mächtig unter Druck und fiel Position um Position zurück. Neun Runden vor Rennende musste er ganz aufgeben und seine Titelchancen begraben. Ebenso verpasste John Norris als 24. die Punkteränge und schied auch aus dem Meisterschaftskampf aus.

Nach seinem Sieg im ersten Durchgang, startete Jorrit Pex mit einem komfortablen Punktevorsprung in das Finale. Der dreifache Champion verteidigte nach dem Start die Führung und verschuf sich ein kleines Polster. Doch von hinten drückten Marijn Kremers und Verdi Geurts. Das Birel-Duo zog an Pex vorbei und machte den Sieg unter sich aus. Am Ende hatte Kremers den längeren Atem und feierte seinen ersten Saisonerfolg. Jorrit Pex war hingegen auf einem sicheren Weg zur Meisterschaft. Als Dritter lag er zwei Plätze vor seinem Kontrahenten Simo Puhakka und schrieb im Ziel Geschichte. „Ich kann es gar nicht fassen. Zur Saisonhälfte hätte ich damit nie gerechnet, nun bin ich wieder Meister und der erste Fahrer mit vier DSKM-Titeln. Danke an meine Familie und mein Team für die super Unterstützung.“ Michele Di Martino war als Vierter wieder bester Deutscher, Simo Puhakka folgte als Fünfter. Stark meldete sich Joey Hanssen (CRG Holland) in der DSKM zurück. In den vergangenen beiden Jahren gewann der Niederländer die australische Meisterschaft und gab nun wieder ein Gastspiel im deutschen Championat. Als Sechster rutschte er nur knapp an den Pokalrängen vorbei. Siebter wurde Maik Siebecke vor Finn Kooijmann, Alexander Schmitz (KSW Racing Team) und Tom Lorkowski.

Meisterschaftsendstand DSKM:
1. Jorrit Pex (150 Punkte)
2. Simo Puhakka (129 Punkte)
3. Marijn Kremers (111 Punkte)
4. Rick Dreezen (107 Punkte)
5. Guust Specken (92 Punkte)

DJKM: Jarno Opmeer feiert Doppelsieg – David Beckmann die Meisterschaft

Bei den Junioren blickten alle Augen auf Mick Junior (KSM Racing Team) und David Beckmann. Die Beiden galten als große Titelfavoriten und zögerten die Titelentscheidung bis aufs äußerste heraus. Für eine kleine Überraschung sorgte im Qualifying der US-Amerikaner Logan Sargeant (Ricky Flynn Motorsport). Mit seiner ersten Pole-Position hielt er die Titelfavoriten in Schach, doch im Verlauf der Heats rückte David Beckmann das Klassement wieder gerade und gewann gleich beide Rennen. Im Gespräch war er am Abend sehr zufrieden: „Im zweiten Lauf hatte ich etwas Glück, abgesehen davon passt der Speed und ich freue mich auf morgen.“ Direkt hinter dem Deutschen folgte das Ricky Flynn-Duo Max Fewtrell und Enaam Ahmed. Nicht perfekt verlief der Tag für den aktuell Meisterschaftsführenden Mick Junior, nur als Neunter startet er in das erste Finale.

Doch mit einem perfekten Start preschte Junior nach dem Start zum ersten Finale an die Spitze des Feldes. Zu Beginn sah es nach einer dominanten Vorstellung des Tony-Kart-Piloten aus, mit wachsender Rundenzahl büßte er jedoch an Performance ein. In einem wahren Krimi zogen Jarno Opmeer, Bard Verkroost (Mantfoort Motorsport), Juan Correa (Energy Corse) und sein härtester Meisterschaftskontrahenten David Beckmann an ihm vorbei. Während die ersten vier ruhig ihr Rennen fuhren, musste Junior weiter auf seine Verfolger achten. In der letzten Runde hingen ihm gleich sechs Fahrer im Nacken, beim Fallen der Zielflagge verteidigte er aber den fünften Platz. Erster Verfolger war Michael Kuiper (Keijzer Racing) vor Maximilian Fewtrell (Ricky Flynn Motorsport), Logan Sargeant, Bent Viscaal (CRG Holland) und Lirim Zendeli (KSM Racing Team). Seine Titelambitionen aufgeben musste Enaam Ahmed (Ricky Flynn Motorsport), noch in der Einführungsrunde schied er mit einem technischen Defekt aus.

Kurz vor dem großen Showdown am Nachmittag setzte wieder starker Regen ein und sorgte für schwierige Bedingungen auf dem 1.360 Meter langen Kurs. Einen perfekten Start erwischte der Zweite des ersten Rennens Bard Verkroost.  Der Niederländer hatte schnell einen deutlichen Vorsprung und blickte seinem ersten Laufsieg entgegen. Dabei hatte er jedoch Jarno Opmeer nicht auf der Rechnung, der Niederländer kam seinem Landsmann gefährlich nah und feierte beim Fallen der Zielflagge seinen nächsten Erfolg. Hinter dem zweiten Bard Verkroost sorgte Michael Kuiper als Dritter für ein rein niederländisches Podium. Im Titelkampf lieferten sich David Beckmann und Mick Junior ein packendes Duell. Wie schon im ersten Lauf konnte Junior nach wenigen Runden das Tempo seiner Kontrahenten nicht mitgehen und wurde noch bis auf Platz acht durchgereicht. Sein Kontrahent David Beckmann behielt indessen die Nerven und fuhr mit einem vierten Rang zur Meisterschaft. „Einen besseren Abschied aus dem Kartsport hätte ich nicht feiern können. Wir hatten so einen schlechten Start in die Saison, danach haben wir aber das Maximale herausgeholt und nun gewonnen. Vielen Dank an meine Eltern, mein Team und meine Förderer“, fasste David Beckmann am Abend zusammen. Hinter dem neuen Champion reihte sich Maximilian Fewtrell (Ricky Flynn Motorsport) als Fünfter ein. Eine unglaubliche Aufholjagd zeigte Enaam Ahmed: Der Welt- und Europameister arbeitete sich vom Ende des Feldes auf Platz sechs nach vorne. Als Siebter reihte sich Juan Correa gefolgt von Mick Junior, Lirim Zendeli und Bent Viscaal ein.

Meisterschaftsendstand DJKM:
1. David Beckmann (143 Punkte)
2. Mick Junior (140 Punkte)
3. Maximilian Fewtrell (120 Punkte)
4. Juan Correa (108 Punkte)
5. Michael Kuiper (101 Punkte)

DKM: Alessio Lorandi nicht zu stoppen – Nächster Titel für Martijn van Leeuwen

In der Königsklasse des deutschen Kartsports gab Gastfahrer Alessio Lorandi (Baby Race srl.) den Ton an. Sowohl im Zeittraining als auch in den Vorläufen dominierte der Italiener das Geschehen und startete aus der Pole-Position in das erste Finale. Im Titelkampf hatte hingegen Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) die besseren Karten. Obwohl er die Pole-Position verpasste, lag er nach den Heats auf Platz zwei vor Jehan Daruvala (Ricky Flynn Motorsport). „Nach dem Zeittraining haben wir noch am Setup gearbeitet und den richtigen Weg gefunden“, fasste Martijn van Leeuwen seinen Tag zusammen.

Trotz der veränderten Bedingungen ging auch am Sonntag kein Weg an Alessio Lorandi vorbei. Wie am Vortag gewann der Junioren Weltmeister aus 2013 den Start in das erste  Finale und war fortan nicht mehr zu stoppen. Ebenfalls ein kleiner Gewinner war Martijn van Leeuwen: Als Zweiter kassierte er kräftig Meisterschaftspunkte und baute seinen Position gegenüber Jehan Daruvala aus – der  Brite kam nur als Sechster ins Ziel. Entsprechend zuversichtlich zeigte er sich vor dem zweiten Rennen: „Bis jetzt läuft alles nach Plan, weitere 25 Punkte geben mir ein kleines Polster. Gleich gilt es den Start zu überstehen, dann sollte es mit dem Titel klappen.“ Knapp war die Entscheidung um den dritten Rang. Der amtierende Champion André Matisic (KKC Racing PDB Germany), Egor Stupenkov (Forza Racing) und Maxim Martynyuk (Energy Germany) wechselten mehrfach die Ränge. Beim Fallen der Zielflagge hatte der Hamburger Matisic die Nase vorne und stand auf dem Siegerpodium. Auf den weiteren Rängen kamen Jehan Daruvala, Sasakorn Chaimongkol (PM Racing), Kristian Thorsen (Ricky Flynn Motorsport), Shane Vandenbroek (DAEMS RACING TEAM) und Jessica Backmann (Kosmic Racing DPT.) ins Ziel.

Das letzte Rennen der Saison startete aufregend: Erst nach zwei Rennabbrüchen und einem Start unter Slow ging die Meute auf die Reise. Gewinner des Starts war Gastpilot Alessio Lorandi (Baby Race). Doch diesmal hielt Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) den Anschluss und machte richtig Druck. Lorandi verschwendete aber keinen Gedanken daran den Meisterschaftsfavoriten passieren lassen. „Ich hatte Glück das nach dem Startabbruch mein Mechaniker noch einmal ans Kart durfte, sonst hätte ich das Rennen nicht überstanden. Die ersten Runden waren sehr hart, danach passte unser Luftdruck und ich habe mich abgesetzt“, kommentierte Alessio Lorandi seinen Erfolg. Nach einigen harten Attacke setzte Martijn van Leeuwen auf Sicherheit und verwaltete seine Position. Doch zum Ende rückte Egor Stupenkov näher und holte sich im Endspurt noch Platz zwei. In der Vergabe der Meisterschaft spielte das aber keine Rolle mehr. Nach dem Junioren-Titel in 2013, gewann Martijn van Leeuwen nun die Meisterschaft in der DKM: „Es war wieder ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Das letzte Rennen hat es noch mal richtig spannend gemacht. Ich dachte schon der Titel sei verloren, nun hat es aber gereicht.“ Sein direkter Verfolger Jehan Daruvala reihte sich als Vierter vor dem besten Deutschen André Matisic ein. Im Ziel war Matisic nicht ganz zufrieden: „Ich wollte unbedingt Dritter werden und bin nun punktgleich mit Egor. Leider hat er aber einen Sieg auf seinem Konto. Es ist wirklich schade in der letzten Runde ein Podestergebnis zu verlieren.“  Der Thailänder Sasakorn Chaimongkol verbesserte sich auf Position sechs vor Shane Vandenbroek, Nicolai Kjaergaard (TK Racing), Jessica Backmann und Kristian Thorsen.

Meisterschaftsendstand DKM:
1. Martijn van Leeuwen (176 Punkte)
2. Jehan Daruvala (164 Punkte)
3. Egor Stupenkov (129 Punkte)
4. André Matisic (129 Punkte)
5. Manuel Valier (89 Punkte)

Mit den Rennen in Genk ging eine der ausgeglichensten DKM-Saison seit Jahren zu Ende. Für DKM-Serienkoordinator Stefan Wagner war die Saison ein voller Erfolg und er blickt schon gespannt dem Jahr 2015 entgegen: „Als erstes möchte ich mich bei allen Teilnehmern, Teams und Verantwortlichen für die tolle Unterstützung und das Vertrauen in unsere Meisterschaft bedanken. Alle haben einen tollen Job gemacht und einen großen Anteil zum Erfolg der abgelaufenen Saison. Wir hatten durchschnittlich über 130 Teilnehmer, das ist ein super Ergebnis. Die Rennen waren durchweg spannend und schön anzusehen. Groß war auch wieder das Interesse an unserem Video-Live-Stream, mit über 200.000 Zusehern haben wir die Zahlen aus 2013 fast verdoppelt. Nun heißt es nach vorne zu blicken und sich für 2015 zu rüsten. In Kürze präsentieren wir den neuen Rennkalender.“



15. September 2014

Auf dem Erftlandring in Kerpen fanden am vergangenen Wochenende (13.-14.09.2014) die Wertungsläufe sieben und acht der Deutschen Kart Meisterschaft statt. 118 Teilnehmer traten in den drei DMSB-Prädikaten gegeneinander an und sorgten mit sechs Siegern für viel Abwechslung. Die Meisterschaften sind weiterhin offen.

Auch bei der vierten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft war das Interesse der Teilnehmer groß. Mit 118 Fahrerinnen und Fahrern waren die drei Prädikatsserien des Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) gut gefüllt und versprachen viel Spannung. Über 1.000 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Rennen der höchsten deutschen Kart Rennserie.

Dabei stellte diesmal der 1.107 Meter lange Erftlandring eine große Herausforderung dar. Im Frühjahr 1980 wurde die Strecke eröffnet und gehört zu den traditionsreichsten in Deutschland. Schon zahlreiche erfolgreiche Motorsportkarrieren wurden auf dem Kurs geboren. Mit einigen Schlüsselstellen gilt es in Kerpen die passende Linie zu finden, um am Ende ganz vorne zu landen. Am besten meisterten Jorrit Pex, Simo Puhakka (beide DSKM), David Beckmann, Mick Junior (beide DJKM), Jehan Daruvala und Sasakorn Chaimongkol (beide DKM) diese Aufgabe. Die Sechs teilten sich am Sonntagabend die Siege und standen ganz oben auf dem Siegerpodium.

DSKM: Jorrit Pex und Simo Puhakka feiern ersten Saisonsieg

Mit 48 Teilnehmern war die Deutsche Schaltkart Meisterschaft auch in Kerpen die stärkste Macht und bot spannende Rennen. Schon im Zeittraining kam es zu einer ersten Überraschung, mit einer Zeit von 41,957 Sekunden setzte Marijn Kremers (AVG Racing Team) einen neuen Bahnrekord und war darüber äußerst erfreut: „Es macht mich stolz den neuen Rekord gesetzt zu haben, so etwas gelingt einem nur sehr selten. Ich mag die Strecke und war schon immer schnell hier. Im Qualifying lief einfach alles perfekt.“ Auch in den späteren Heats fand sich der Birel-Pilot an der Spitze des hochkarätigen Feldes wieder und verteidigte mit zwei Siegen seine Spitzenposition. Neben ihm nahm Dreifachchampion Jorrit Pex (CRG Holland) Platz. Nach dem Zeittraining nur Achter, verliefen die Heats deutlich besser. „Ich habe einmal gewonnen und war einmal Zweiter, das ist eine tolle Ausbeute und stimmt mich für morgen zuversichtlich“, strahlte Pex am Abend.

Für Polesetter Marijn Kremers startete das erste Finale mit einem kleinen Rückschlag. Direkt nach dem Start wurde er umgedreht und musste dem Feld hinterher eilen. An der Spitze kontrolliere indessen Jorrit Pex das Geschehen und fuhr mit einer souveränen Fahrt seinem ersten Sieg in dieser Saison entgegen. „Ich freue mich riesig über meinen Erfolg. Durch Rick Dreezens Ausfall wird es nun auch in der Meisterschaft spannend“, zeigte sich Pex positiv gestimmt. Auf dem zweiten Platz sah es nach einem Erfolg für den Deutschen Maik Siebecke (SRP Racing Team) aus, doch in der achten Runde rutschte er leicht ins Aus und fiel weit zurück. Um Platz zwei gab es nun bis zum Rennende einen engen Kampf, welcher der Ire John Norris (Mach1 Motorsport) vor Davide Foré (DTK Racing Team Poland) für sich entschied. Ebenso holte sich Simo Puhakka (AVG Racing Team) im Endspurt Rang vier vor Finn Kooijmann (CRG Holland). Als bester Deutscher wurde Tom Lorkowski (Maxim Recycling Racing Sports) vor Menno Paauwe, Guust Specken (P.D.B. Racing Team), Tim Berndt und Pawel Myszkier (Myszkier Auto Sport Racing Team) auf Platz sechs abgewinkt.

Im zweiten Rennen entschied erneut Jorrit Pex (CRG Holland) den Start für sich, musste aber schon kurze Zeit später das Feld für den Finnen Simo Puhakka (AVG Racing Team) räumen. Mit neuen Reifen hatte der Birel-Pilot das schnellere Kart und löste sich Runde um Runde von seinen Verfolgern. Dabei profitierte er auch von den Kämpfen seiner Gegner – gleich fünf Fahrer duellierten sich um die verbleibenden Ränge auf dem Siegerpodium. Mit dem Fallen der Zielflagge setzte sich Auftaktsieger Jorrit Pex als Zweiter gegen Marijn Kremers durch. Der Niederländer kämpfte sich von Rang zwölf bis in die Top-Drei nach vorne. John Norris folgte eigentlich als Vierter, doch eine spätere Zehnsekundenstrafe warf ihn auf Position zwölf zurück. Neuer Vierter wurde Finn Kooijmann (CRG Holland) vor Guust Specken, Dylan Davies und dem Gesamtführenden Rick Dreezen (CRG Holland). Trotz der verlorenen Punkte freut sich Dreezen auf das Finale in Genk: „Jorrit und ich kennen uns schon seit dem wir Bambini waren. Es macht großen Spaß mit ihm zu fahren, wir sind wie eine kleine Familie. Genk wird ein tolles Wochenende.“ Hinter dem Belgier komplettierten Verdi Geurts (Solgat Motorsport), Menno Paauwe und Pawel Myszkier die Top-Ten. Bester Deutscher war diesmal Marcel Jeleniowski (ACR) auf dem elften Rang.

In der Meisterschaft wird es nun noch einmal spannend. Durch den Ausfall von Rick Dreezen und die Siege seiner Verfolger Jorrit Pex und Simo Puhakka trennen die ersten drei Fahrer nur vier Punkte.

Meisterschaftsstand DSKM nach acht von zehn Läufen:
1. Rick Dreezen (107 Punkte)
2.Jorrit Pex (107 Punkte)
3. Simo Puhakka (103 Punkte)
4. John Norris (88 Punkte)
5. Guust Specken (75 Punkte)

DJKM: Siege für David Beckmann und Mick Junior

Die DJKM-Saison 2014 ist spannender denn je. Schon im Zeittraining hingen die Nachwuchspiloten eng zusammen. Angeführt wurde das Feld durch David Beckmann, mit seiner dritten Pole-Position hatte der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport eine perfekte Ausgangslage und wusste diese zu nutzen. In zwei spannenden Vorläufen holte er den Sieg und verteidigte damit seine Spitzenposition. „Auch wenn ich jeweils einen kleinen Vorsprung hatte, waren die Rennen nicht einfach. Vor allem im zweiten Durchgang musste ich taktisch fahren“, erklärte Beckmann am Abend. Direkt hinter ihm folgten mit Mick Junior (KSM Racing Team) und Lirim Zendeli (KSM Racing Team) zwei weitere Deutsche, die große Siegeschancen hatten.

Nach seiner guten Vorstellung am Samstag, war der Hagener David Beckmann auch im ersten Finale nicht zu stoppen. Mit einem perfekten Start verteidigte er seine Spitzenposition und fuhr im Verlauf der 19 Rennrunden einem ungefährdeten Sieg entgegen. „Ich freue mich sehr über meinen Sieg. Die Meisterschaft bleibt weiterhin spannend und ich schiele nun auf einen Doppelsieg“, strahlte der Youngster im Interview. Ein ruhiges Rennen hatte auch der zweite Mick Junior: Mit über drei Sekunden Rückstand sah er das Ziel als Zweiter. Etwas Spannung herrschte hingegen im Kampf um Rang drei. Maximilian Fewtrell (Ricky Flynn Motorsport) und Max Hesse (Solgat Motorsport) lieferten sich einen schönen Kampf, bei dem am Ende der Brite Fewtrell die Oberhand behielt. Als Fünfter komplettierte Jarno Opmeer (Maddox Racing Team) die Pokalränge. Eine tolle Aufholjagd zeigte einer der Meisterschaftsfavoriten Michael Kuiper (Keijzer Racing): Der Niederländer verlor durch einen Startunfall mächtig an Boden, kam am Ende aber als Sechster ins Ziel. Siebter wurde Marcus Amstrong (Kosmic Racing DP.) vor Carrie Schreiner (Energy Germany-MD Motorsport), Juan Correra (Energy Corse) und Sun Yue Yang (Ricky Flynn Motorsport).

Unglaublich eng war das zweite Rennen der Junioren. David Beckmann gewann zwar den Start, musste aber schon nach wenigen Metern seinen Verfolgern das Feld räumen. Juan Correa und Maximilian Fewtrell führten die Meute zwischenzeitlich an. Während Fewtrell jedoch an Performance einbüßte und zurückfiel, blies David Beckmann zur Attacke. Mit wachsender Renndistanz stellte er den Anschluss zu einem Führungsduo bestehend aus Juan Correa und Mick Junior her. Zum Showdown kam es in der letzte Runde: Junior und Beckmann überholten Correa und bogen nebeneinander auf die Start-Ziel-Gerade ein. Am Ende hatte Junior einen hauchdünnen Vorsprung vor David Beckmann und Juan Correa. Als Vierter reihte sich Maximilian Fewtrell vor Marcus Amstrong (Kosmic Racing Dept.) und Sophia Floersch (Morsicani Racing s.r.l.) ein. Sensationell waren auch der Bochumer Lirim Zendeli und Enaam Ahmed (Ricky Flynn Motorsport) unterwegs. Nach einem frühen Ausfall im ersten Durchgang kämpfte sich das Duo vom Ende des Feldes bis auf einen beeindruckenden siebten und achten Platz nach vorne. Abgeschlossen wurden die ersten zehn Ränge durch Rinus van Kalmthout (Keijzer Racing) und Jarno Opmeer (Maddox Racing Team).

Meisterschaftsstand DJKM nach acht von zehn Läufen:
1. Mick Junior (123 Punkte)
2. David Beckmann (117 Punkte)
3. Maximilian Fewtrell (100 Punkte)
4. Enaam Ahmed (88 Punkte)
5. Juan Correa (87 Punkte)

DKM: Jehan Daruvala holt volle Punkte

Mit einem Paukenschlag startet das Rennwochenende der Deutschen Kart Meisterschaft. Tom Lautenschlager (TB Motorsport Racing Team) sorgte für ein Staunen bei seinen Kontrahenten, der Zanardi-Pilot war Schnellster im Zeittraining der Königsklasse und holte sich seine erste Pole-Position in der DKM. Dass sein Resultat keine Eintagsfliege war, bewies er mit einem Sieg und einem zweiten Rang in seinen Vorläufen. „Ich konnte es gar nicht glauben bei solch einem starken Feld an der Spitze zu liegen. Im ersten Rennen war ich schon sehr aufgeregt, aber am Ende hat alles funktioniert“, erklärte der KF-Rookie glücklich. Am Abend musste er sich nur Gesamtleader Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) geschlagen geben. Der Junioren-Champion aus 2013 gewann beide Rennen und wurde als großer Favorit für die Finals gehandelt. „Bis jetzt schaut es sehr gut aus, ich hoffe wir führen diesen Trend morgen fort.“

Am Sonntag knüpfte Martijn van Leeuwen nahtlos an seine Leistung an und schien im ersten Finale auf einem sicheren Weg zu seinem vierten Laufsieg. Doch dabei hatte er seine Rechnung ohne Jehan Daruvala (Ricky Flynn Motorsport) gemacht. Der Brite schloss die Lücke zu dem Führenden und entfachte einen packenden Fight um den Sieg. Die Beiden wechselten mehrfach die Positionen und sorgten für großen Jubel auf den Tribünen. Als Führender bog Jehan Daruvala in die letzte Runde ein und verteidigte diese auch bis ins Ziel. „Das war eins meiner besten Rennen. Der Kampf mit Martijn war sehr fair und hat Riesenspaß gemacht“, fasste der Laufsieger zusammen und wurde durch van Leeuwen ergänzt. „Ich weiß gar nicht wie oft wir die Führung getauscht haben, auf jeden Fall war es ein verdammt langes Rennen.“ Hinter dem Führungsduo kam ein starkfahrender André Matisic (KKC Racing/PDB Germany) als Dritter ins Ziel. Vierter wurde der Brasilianer Sergio Sette Camar (Keijzer Racing) vor Sasakorn Chaimongkol (PM Racing), der in der letzten Runde noch an Manuel Valier (Forza Racing) vorbei auf Rang fünf vor fuhr. Doch eine anschließende Zeitstrafe für den Thailänder warf ihn auf Rang zwölf zurück. Hinter dem Fünften Manuel Valier folgten noch Nicolai Kjaergaard (TK Racing), Egor Stupenkov (Forza Racing), Marco Paul (Keijzer Racing), Maximilian Kurzbauer (KSM Racing Team) und Maxim Martynyuk (Energy Germany-MD Motorsport). Ein hartes Rennen erlebte Tom Lautenschlager: Durch einen Startunfall verlor er alle Chance auf eine vordere Platzierung und fiel weit zurück.

Wer dachte, dass es nach dem Fight im ersten Finale keine Steigerung mehr gibt, wurde im zweiten Durchgang eines Besseren belehrt. Die ersten 15 Runden waren an Spannung kaum zu überbieten. Acht Pilotinnen und Piloten lieferten sich einen unglaublichen Fight um den Laufsieg. Erst zu Beginn des letzten Renndrittels entspannte sich die Lage an der Spitze. Sasakorn Chaimongkol baute als Führender seine Position aus und bescherte sich und seinem Team den ersten DKM-Sieg. „Die Strecke hier in Kerpen ist nicht einfach. Zu Beginn waren wir nicht schnell genug, doch zusammen mit meinem Team haben wir den Abstand verkürzt und nun gewonnen“, strahlte er im Ziel. Wichtige Meisterschaftspunkte kassierte Jehan Daruvala als Zweiter vor Manuel Valier, Sergio Sette Camara und dem amtierenden Deutschen Meister André Matisic. Nicolai Kjaergaard, Tobias Müller (Kartshop Ampfing), Egor Stupenkov, Julia Leopold (KKC Racing/PDB Germany) und Kevin Rossel (KSB Racing Team) reihten sich auf den Rängen sechs bis zehn ein.

Einen herben Rückschlag musste Martijn van Leeuwen verkraften. Nach nur zwei Runden rollte er mit einer defekte Kette ins Aus und macht den Meisterschaftskampf nun spannend. Jehan Daruvala reist mit einem Vorsprung von zwölf Punkten zum Finale nach Genk.

Meisterschaftsstand DKM nach acht von zehn Läufen:
1. Jehan Daruvala (147 Punkte)
2. Martijn van Leeuwen (135 Punkte)
3. Egor Stupenkov (108 Punkte)
4. André Matisic (102 Punkte)
5. Manuel Valier (85 Punkte)

Nach dem spannenden Rennsonntag freut sich Serienkoordinator Stefan Wagner auf das Finale in Genk: „Die DKM ist in diesem Jahr sehr ausgeglichen. Vor dem Finale ist noch keine Entscheidung gefallen und es gibt in jeder Klasse gleich mehrere Siegesfavoriten. Das freut mich sehr und verspricht tolle Rennen in Genk. Ein großer Dank geht an den Kart-Club Kerpen-Manheim e.V., der wieder für eine hervorragende Organisation gesorgt hat.“

In drei Wochen (04.-05.10.2014) fallen die Entscheidungen in der Deutschen Kart Meisterschaft. Die höchsten Deutschen Kartsport-Prädikate sind zum Finale im belgischen Genk



18. August 2014

Nach zwei Jahren Pause meldete sich die Deutsche Kart Meisterschaft zurück in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben. 128 Fahrerinnen und Fahrer gingen bei den Wertungsläufen fünf und sechs an den Start und unterstrichen die Leistungsdichte in den höchsten deutschen Kartsport-Prädikaten. In sechs Rennen, gab es gleich sechs unterschiedliche Sieger.

Die Rückkehr der DKM nach Oschersleben war ein voller Erfolg. Beim Halbzeitrennen der drei DMSB-Prädikate DKM, DJKM und DSKM präsentierten sich die Teilnehmerfelder international stark besetzt. 128 Fahrerinnen und Fahrer aus mehr als 20 Nationen und von vier Kontinenten rollten an den Start der 1.018 Meter langen Strecke in der Magdeburger Börde.

Spannend verliefen die sechs Finalrennen am Sonntag. Die Felder hingen sehr eng zusammen und teilweise trennten 40 Fahrer weniger als eine Sekunde. Entsprechend abwechslungsreich verliefen auch die Finalrennen. Am Sonntagabend wurden Sergio Sette Camara, Martijn van Leeuwen (beide DKM), Maximilian Fewtrell, Juan Correa (beide DJKM) sowie John Norris und Fabian Federer (beide DSKM) als Sieger geehrt.

DSKM: John Norris und Fabian Federer siegen

Bei den Schaltkarts zeigte der Ire John Norris (Mach1 Motorsport) im Verlauf des Samstags eine starke Leistung. Neben der Pole-Position im Zeittraining, siegte er auch in beiden Vorläufen und hatte die beste Ausgangslage für das erste Finalrennen. Entsprechend zufrieden zeigte sich sein Teamchef Martin Hetschel im Interview: „Heute lief es für uns wirklich perfekt. Als kleiner Hersteller arbeiten wir akribisch an der Weiterentwicklung unserer Modelle und feiern damit große Erfolge.“ Hinter Norris folgte auf Position zwei der Italiener Fabian Federer (Südtirol Kart) vor dem besten Deutschen Maik Siebecke (SRP Racing Team). Für den Hannoveraner ist der Lauf in Oschersleben sein Heimrennen. „Mit zwei zweiten Plätzen stehe ich morgen auf der dritten Startposition. Beim Start werde ich versuchen mich hinter John zu setzen und am Ende zu gewinnen“, wagte der CRG-Pilot eine kleine Prognose.

Eine turbulente Anfangsphase sahen die zahlreichen Zuschauer im ersten Rennen. Der Niederländer Marijn Kremers (AVG Racing) rutschte während eines Unfalls ins Aus und verursachte dadurch eine Slow-Phase. Nach vier Runden nahm das Feld aber wieder Fahrt auf und John Norris war nicht zu stoppen. Dominant löste er sich von seinen Verfolgern und siegte zum ersten Mal in der DSKM. „Bis jetzt gibt es keinen Grund zum Klagen. Ich hoffe so geht es im zweiten Lauf weiter, jedoch habe ich dann etwas ältere Reifen als meine Gegner“, fasste Norris im Ziel zusammen. Auch hinter dem Iren waren die Positionen schnell bezogen: Fabian Federer folgte als Zweiter vor dem Finnen Simo Puhakka (AVG Racing) und Stan Pex (CRG Holland). Lange auf dem fünften Rang fuhr der frischgebackene Kart-Europameister Rick Dreezen (CRG Holland). Doch bis zum Rennende hielt er dem Druck seiner Verfolger nicht stand und musste noch Verdi Geurts (Solgat Motorsport) ziehen lassen. Bester Deutscher wurde Toni Tschentscher (Team NKS for Racing) auf der siebten Position. Eine gelungene Aufholjagd zeigte auch Jorrit Pex (CRG Holland) – nach technischen Problemen in den Heats ging der amtierende Champion nur als 15. ins Rennen und kämpfte sich bis auf Platz acht nach vorne. Komplettiert wurden die Top-Ten durch Alexander Schmitz (KSW Racing Team) und Guust Specken (P.D.B. Racing Team).

Wie schon angekündigt wurde John Norris im zweiten Rennen durch seine gebrauchten Reifen gestoppt und fiel zeitweise bis auf Position sieben zurück. An der Spitze machte sich hingegen der Südtiroler Fabian Federer breit. Er gewann den Start und wehrte die Angriffe seines finnischen Gegners Simo Puhakka (AVG Racing) ab. „Wir waren das gesamte Wochenende schnell unterwegs und haben mit dem Einsatz der neuen Reifen im zweiten Rennen die richtige Wahl getroffen.“ Zur Sache ging es bei der Vergabe um den letzten Podestplatz, teilweise lieferten sich bis zu fünf Fahrer einen heißen Kampf. Für eine kleine Sensation sorgte dabei der Deutsche Maik Siebecke. Vom 16. Rang fuhr der Pilot aus Hannover mit unglaublichen Manövern auf das Siegerpodium nach vorne. Als Vierter und Fünfter sammelten Rick Dreezen und Jorrit Pex weitere Meisterschaftspunkte. Sieger des ersten Finals John Norris reihte sich als Sechster vor DSKM-Rookie Stan Pex ein. Verdi Geurts folgte diesmal auf dem achten Rang vor Michele Di Martino (Energy Germany) und Finn Kooijmann (CRG Holland). Trotz des durchwachsenen Wochenendes baute Rick Dreezen seine Führung im Gesamtklassement aus und hat 36 Punkte Vorsprung vor einem punktgleichen Trio bestehend aus John Norris, Jorrit Pex und Simo Puhakka. Bester Deutscher ist Alexander Schmitz auf Platz fünf.

Meisterschaftsstand DSKM nach 6 von 10 Läufen:
1. Rick Dreezen (98 Punkte)
2. John Norris (62 Punkte)
3. Jorrit Pex (62 Punkte)
4. Simo Puhakka (62 Punkte)
5. Alexander Schmitz (61 Punkte)

DJKM: Premierensiege für Maximilian Fewtrell und Juan Correa

Der Hagener David Beckmann startete mit der zweiten Pole-Position in Folge in das Rennwochenende und war auch in den Vorläufen nicht zu stoppen. „Heute kam keiner an mir vorbei, ich hoffe das sieht morgen ähnlich aus. Ausruhen dürfen wir uns aber nicht, in den Finals kann viel passieren“, zeigte sich der Vizemeister des vergangenen Jahres gut gelaunt.  Direkt hinter dem Westfalen folgten der Brite Maximilian Fewtrell (Ricky Flynn Motorsport) und Mick Junior (KSM Racing Team).

Nach seiner souveränen Vorstellung am Samstag, behauptete sich David Beckmann auch während des Starts zum ersten Rennen. Doch diesmal hatte er nicht solch ein einfaches Spiel – schon in der dritten Runde musste er seinen Verfolger Maximilian Fewtrell passieren lassen. Der Brite hielt bis zum Rennende Beckmann auf Distanz und feierte seinen ersten Sieg in der Deutsche Junioren Kart Meisterschaft. Im Kampf um Rang drei duellierten sich zu Beginn Mick Junior, Enaam Ahmed (Ricky Flynn Motorsport) und Michael Kuiper (Keijzer Racing Team), doch zur Rennhalbzeit entspannte sich dieser und Enaam Ahmed sah vor Junior und Kuiper den Zielstrich als Dritter. „Das waren wichtige Punkte für die Meisterschaft, wie schon in Ampfing und Wackersdorf bin ich hier zum ersten Mal gefahren. Durch die wenigen Kurven und langen Geraden hängt das Feld sehr eng zusammen und es ist schwer zu überholen“, erklärte Ahmed im Ziel. Eine tolle Leistung zeigte auch die siebte Carrie Schreiner (Energy Germany): Bis kurz vor Rennende lag sie auf einem sechsten Rang, musste im Endspurt aber noch den US-Amerikaner Juan Correa (Energy Corse) passieren lassen. Hinter der schnellen Saarländerin folgten Julia Pankiewicz (Forza Racing), Rinus van Kalmthout (Keijzer Racing) und Max Hesse (Solgat Motorsport).

Auftaktsieger Maximilian Fewtrell gewann auch den Start in das zweite Finale und verteidigte seine Position. Doch entschieden war zu diesem Zeitpunkt noch nichts – sechs Fahrer lieferten sich packende Fights und wechselten mehrmals die Positionen. Die beste Performance zeigte letztlich der US-Amerikaner Juan Correa. Von Startplatz sechs aus ging es für ihn an die Spitze des Feldes. Über mehr als zehn Runden gab er das Tempo an der Spitze vor und überquerte den Zielstrich als Sieger. „Das ist mein erster Sieg in der DJKM. Das Kart lief perfekt und ich danke dem Team für die hervorragende Unterstützung“, strahlte der Pilot aus dem Lotus F1-Förderprogramm. Als Zweiter säumte eigentlich Enaam Ahmed den Zielstrich, doch eine Zehnsekundenstrafe warf ihn auf Position 13 zurück. Als neuer Zweiter wurde David Beckmann vor Mick Junior, Maximilian Fewtrell und Jonas Nielsen (Ricky Flynn Motorsport) geehrt. DJKM-Rookie Max Hesse folgte als Sechster vor Michael Kuiper, Jarno Opmeer (Maddox Racing Team), Sun Yue Yang (Ricky Flynn Motorsport) und Lirim Zendeli (KSM Racing Team). Der Bochumer war als Favorit in das Wochenende gestartet, schied aber im ersten Rennen nach einem Unfall aus. Vom Ende des Feldes fuhr er dann im zweiten Durchgang bis in die Top-Ten nach vorne. Spannend wird es nun auch in der Meisterschaft, nach sechs Rennen trennen die ersten fünf Fahrer nur neun Punkte.

Meisterschaftsstand DJKM nach 6 von 10 Rennen:
1. Enaam Ahmed (79 Punkte)
2. Mick Junior (78 Punkte)
3. Michael Kuiper (74 Punkte)
4. Maximilian Fewtrell (71 Punkte)
5. David Beckmann (70 Punkte)

DKM: Doppelsieg für Keijzer Racing

Kevin Rossel (KSB Racing Team) holte sich die Bestzeit im Qualifying der Deutschen Kart Meisterschaft. Doch ein Wertungsausschluss im Heat warf den Kosmic-Kart-Fahrer auf Position 18 zurück. Dort befand er sich in prominenter Gesellschaft: Auch beim Gesamtleader Martijn van Leeuwen lief nicht alles rund. Im ersten Durchgang wurde er ebenfalls aus der Wertung genommen, holte sich wie Rossel aber auch einen Laufsieg und war 19. in der Startaufstellung des ersten Rennes. Mit einem Sieg und einem zweiten Rang übernahm hingegen Egor Stupenkov (Forza Racing) die Führung und hielt im ersten Finale die Pole-Position.

Spannend war das erste Rennen: Nach anfänglichen Startschwierigkeiten führte das Kosmic-Kart-Duo Nicklas Nielsen (Kosmic Racing DPT.) und Nikita Sitnikov (Komsic Racing DPT.) das Klassement an. Von hinten stürmte jedoch der Brasilianer Sergio Sette Camara (Keijzer Racing) nach vorne. Nach dem Zeittraining auf Position 40, kämpfte er in den Heats und holte sich mit einer überragenden Fahrt den Laufsieg. „Seit 2012 starte ich in Europa, das Rennen hier ist aber meine Premiere in der DKM. Die Konkurrenz ist sehr stark, umso mehr freut mich der Sieg“, strahlte der Brasilianer im Ziel. Als Zweiter etablierte sich der Russe Nikita Sitnikov vor dem besten Stammfahrer Jehan Daruvala (Ricky Flynn Motorsport) und seinem Teamkollegen Nicklas Nielsen. Eine hervorragende Aufholjagd zeigten auch Martijn van Leeuwen und Kevin Rossel – das Duo wurde als Fünfter und Sechster abgewinkt. Egor Stupenkov rutschte hingegen gefolgt von Sasakorn Chaimongkol (PM-Racing), dem besten Deutschen André Matisic (KKC-Racing/PDB Germany) und Jessica Bäckmann (Kosmic Racing DPT.) auf Rang sieben ab.

Mit einem souveränen Sieg beendete Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) das Halbzeitrennen der DKM in Oschersleben. Der Niederländer erkämpfte sich nach drei Runden die Führung und war nicht mehr zu stoppen. „Das war ein arbeitsintensives Wochenende. Nach dem Ausfall im ersten Heat, bin ich nun froh doch gewonnen zu haben. Die Konkurrenz war auch diesmal sehr stark, aber es hat am Ende zum Sieg gereicht. In der Meisterschaft habe ich damit meine Führung ausgebaut“, fasste van Leeuwen zusammen. Auf den weiteren Rängen wurde es zu Rennende noch einmal interessant. Nikita Sitnikov, Kevin Rossel und Nicklas Nielsen rückten etwas zusammen. Am Klassement änderte sich aber nichts mehr, der Russe Sitnikov setzte sich im Komsic-Kart-Trio durch. Abgeschlossen wurden die Top-Fünf durch Jehan Daruvala. Der Thailänder Sasakorn Chaimongkol sah als Sechster die Zielflagge vor Jessica Bäckmann, Egor Stupenkov, André Matisic und Andreas Jochimsen (RS Motorsport). In der Meisterschaft ist weiterhin alles offen, Martijn van Leeuwen geht als Führender in die zweite Saisonhälfte. Seine engsten Verfolger sind Jehan Daruvala und Egor Stupenkov.

Meisterschaftsstand DKM nach 6 von 10 Läufen:
1. Martin van Leeuwen (115 Punkte)
2. Jehan Daruvala (97 Punkte)
3. Egor Stupenkov (88 Punkte)
4. André Matisic (70 Punkte)
5. Manuel Valier (52 Punkte)

Nach den abwechslungsreichen Rennen freute sich Serienkoordinator Stefan Wagner über das gelungene Oschersleben-Comeback der Deutschen Kart Meisterschaft: „Wir dürfen sehr zufrieden mit diesem Wochenende sein. Oschersleben hat sich gut präsentiert und die Fahrer und Teams waren begeistert. Solch spannende Rennen sieht man nicht häufig. Ein großes Lob gilt auch dem ACV, der mit seiner reibungslosen Organisation zu dem Erfolg des Wochenendes beigetragen hat. Wir dürfen uns nun auf einen spannenden Endspurt freuen, die einzelnen Felder hängen noch sehr eng zusammen.“

Schon in vier Wochen (12.-14. September) stehen die Fahrerinnen und Fahrer der DKM beim nächsten Rennen am Start. Dann sind die Prädikatsserien auf dem traditionsreichen Erftlandring in Kerpen zu Gast.

 



30. Juni 2014

Neue Sieger in der Deutschen Kart Meisterschaft

Ein Rekordteilnehmerfeld begrüßte die Deutsche Kart Meisterschaft zum zweiten Saisonrennen im Prokart Raceland Wackersdorf sponsored by Castrol Volkswagen Cup Poland. 171 Teilnehmer aus mehr als 25 Nationen starteten in den drei Prädikatsserien des Deutschen Motor Sport Bunds (DMSB). Abwechslungsreiche Rennen und neue Sieger sorgen für Spannung in der Meisterschaft.

Nach einem gelungenen Saisonauftakt in Ampfing reiste der DKM-Tross weiter in die Oberpfalz. Der 1.222 Meter lange Kurs des Prokart Raceland Wackersdorf war Schauplatz der Wertungsläufe drei und vier. Mit über 170 Teilnehmern verbuchte das höchste deutsche Kartsportprädikat einen Teilnehmerrekord. In insgesamt 19 Heats fielen am Samstag die Entscheidungen um die Finalteilnahmen.

Für zusätzliche Spannung sorgte das Wetter. Strahlender Sonnenschein bot bis zum Samstagnachmittag beste Bedingungen. Doch ab dann bestimmte Regen das Geschehen. Am Sonntag wurde die Strecke teilweise überflutet und die Fahrer mussten großes Geschick beweisen. Das beste Händchen hatten am Ende die Sieger Benjamin Lessennes (DJKM), Martijn van Leeuwen (DKM), Davide Foré und Alexander Schmitz (beide DSKM).

Serienkoordinator Stefan Wagner war nach dem Fallen der Zielflagge am Sonntagabend durchaus zufrieden und freut sich auf die weiteren Rennen nach der Sommerpause: „Dieses Wochenende hatten wir eine Mammutaufgabe zu bewältigen. 19 Heats waren für den Samstag schon sehr viel, aber alle haben ihr Bestes gegeben und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Vielen Dank an den ADAC OC Würzburg e.V. für die Organisation, unseren Veranstaltungssponsor Castrol Volkswagen Cup Poland, sowie herzlichen Glückwunsch allen Siegern. In der zweiten Jahreshälfte dürfen wir uns auf viel Spannung freuen.“

DSKM: Siege für Foré und Schmitz

72 Fahrerinnen und Fahrer sorgten in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft für ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Neben den starken Stammpiloten, nutzten zahlreiche Fahrer das Rennen zur Vorbereitung auf die CIK-FIA Kart Europameisterschaft, welche in zwei Wochen ebenfalls in Wackersdorf stattfindet (10-13.07.2014). Darunter waren Größen wie die mehrmaligen Kartweltmeister Davide Foré (DTK Racing Team Poland) und Jonathan Thonon (Praga Kart Racing Team), sowie der 2012er KZ2-Europameister Simas Juodvirsis (Energy Corse).

Nach dem Zeittraining und den Heats führten aber zwei Stammpiloten das Klassement an. Dreifach-Champion Jorrit Pex (CRG Holland) fuhr im Zeittraining vor seinem Landsmann Marijn Kremers (AVG Racing) und Rick Dreezen (CRG Holland) die Bestzeit. Doch die Heats hatten einiges zu bieten: Sowohl Dreezen als auch Pex mussten in aussichtsreicher Position, wegen eines technischen Defekts, einen Ausfall verzeichnen. Nutznießer war Simo Puhakka (AVG Racing Team) – mit zwei Siegen und zwei vierten Rängen übernahm er die Führung und stand im ersten Finale gemeinsam mit Davide Foré in der ersten Startreihe.

Bei starkem Regen am Sonntagmorgen übernahm Routinier Foré die Führung in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft und gab diese im Verlauf der 21 Rennrunden nicht aus der Hand. „Auch wenn es von außen etwas verhalten aussah, war das Rennen nicht einfach für mich. Die Bedingungen waren zeitweise sehr schwierig, umso glücklicher bin ich über den Sieg“, erklärte der Italiener im Interview. Deutlich spannender war die Entscheidung um den zweiten Rang: Jan Midrla (Joka Kart Team) erwischte einen perfekten Start und verbesserte sich in der ersten Runde von Position 17 auf zwei. In der zweiten Rennhälfte hing ihm jedoch Jonathan Thonon dicht im Nacken. Der mehrfache Weltmeister aus Belgien fand aber keinen Weg vorbei und wurde Dritter. Bester Fahrer aus Deutschland war Alexander Schmitz (KSW Racing Team). Zwei Runden vor Rennende zog er an Finn Kooijman (CRG Holland) vorbei und sicherte sich damit auch volle Punkte. „Schon gestern in den Heats lief es für uns sehr gut. Leider hatten wir aber auch einen Ausfall, weshalb ich heute aus dem Mittelfeld gestartet bin“, Schmitz nach dem Rennen. Ebenfalls noch an Kooijman vorbei ging der Lette Simas Juodvirsis und landete auf Rang fünf. Siebter wurde John Norris (Mach1 Motorsport) gefolgt von Guust Specken (IRB Racing), Marijn Kremers und dem Meisterschaftsführenden Rick Dreezen.

Nach einem vierten Rang im ersten Finale, gab es im zweiten Durchgang für Alexander Schmitz kein Halten mehr. Vom Start weg übernahm der Niederrheiner die Führung und baute diese bis zum Fallen der Zielflagge aus. „Das ist ein unglaubliches Ergebnis. Wir haben endlich den richtigen Weg gefunden und konnten auf nasser und trockener Strecke überzeugen. Ein großer Dank an das gesamte Team“, freute sich Schmitz auf dem Siegerpodium. Einen tollen Endspurt legte auch Simas Juodvirsis hin. In den letzten neun Rennrunden wurde der Energy-Pilot immer schneller und verbesserte sich auf Rang zwei. Der Niederländer Guust Specken komplettierte die Top-Drei: Der Pilot aus den Niederlanden profitierte dabei durch einen Dreher von Midrla, der als Vierter vor Marijn Kremers und Rick Dreezen folgte. Der Finne Simo Puhakka reihte sich auf Platz sieben vor Finn Kooijmann, Michele Di Martino (Energy Germany) und Pawel Myszkier (Myszkier Auto Sport Racing Team) ein. Großes Pech hatte an diesem Wochenende der amtierende Champion Jorrit Pex – Technische Probleme und Unfälle sorgten für eine Nullrunde bei dem Niederländer.

Meisterschaftsstand DSKM nach 4 von 10 Läufen:

1. Rick Dreezen (75 Punkte)
2. Alexander Schmitz (50 Punkte)
3. Guust Specken (46 Punkte)
4. Marijn Kremers (46 Punkte)
5. Jorrit Pex (42 Punkte)

DJKM: Benjamin Lessennes holt Doppelsieg

Mit 55 Nachwuchspiloten verzeichnete die DJKM einen Teilnehmerrekord und wurde in vier Heatgruppen aufgeteilt. Nach dem Zeittraining bestimmte Leonardo Lorandi (Baby Race s.r.l.) das Geschehen und fuhr vor Benjamin Lessennes (VDK Racing Team) die Bestzeit. Schnellster eingeschriebener Fahrer war der Deutsche David Beckmann (Robin Beckmann) und kassierte damit zwei Extrapunkte in der Meisterschaft. Die Heats waren gespickt durch actionreiche Positionskämpfe. Die Junioren schenkten sich nichts und machten den Ausgang spannend. Am besten überstand Mick Junior (KSM Motorsport) den Rennsamstag. Mit zwei Siegen und einem dritten Platz stand er im ersten Finale auf der Pole-Position.

Doch auf regennasser Strecke gab es am Sonntag kein Halten für Benjamin Lessennes aus Belgien. In beiden Finals dominierte er das Geschehen und holte sich verdient den Doppelsieg. „Besser hätte es heute nicht laufen können. Wir haben ein super Setup gefunden und ich konnte voll attackieren“, strahlte der Kosmic-Pilot am Abend. Ein ruhiges Rennen erlebten auch Mick Junior und Thomas Preining (KSB Racing Team). Beide kamen als sicherer Zweiter und Dritter ins Ziel. Spannend war hingegen die Endphase auf den Verfolgerrängen. Aus der 20. Startposition schaffte der Niederländer Jarno Opmeer (Maddox Racing Team) den Sprung auf Rang vier und zog erst in den letzten drei Runden an Lirim Zendeli (KSM Racing Team) und Sophia Floersch (Morsicani Racing s.r.l.) vorbei. Doch spätere Zehnsekundenstrafen für Preining und Opmeer wirbelten das Klassement durcheinander. Neuer Dritter war Zendeli vor Floersch und Beckmann. Thomas Preining wurde als Sechster gewertet. Michael Kuiper (Keijzer Racing) überquerte den Zielstrich auf Platz sieben gefolgt von Bent Viscaal (CRG Holland), Jarno Opmeer und Casper Roes-Andersen (TK Racing).

Im zweiten Lauf war der Kampf um Rang zwei hinter Benjamin Lessennes deutlich enger. Mick Junior und Jarno Opmeer lieferten sich in der ersten Hälfte einen packenden Fight. Am Ende kam es jedoch zu einer Kollision und beide verloren wichtige Positionen. Junior beendete das Rennen als Vierter, Opmeer sogar nur als 13. Nach dem Vorfall war Leonardo Lorandi (Baby Race s.r.l.) neuer Zweiter und brachte diesen Platz sicher ins Ziel. Bester Deutscher und DJKM-Stammfahrer wurde Lirim Zendeli vor Mick Junior und Juan Correa (Enery Corse). Der US-Amerikaner verwies noch in der letzten Kurve den Deutschen David Beckmann auf Rang sechs. Marvin Pionke (RS Competition) feierte sein bestes DJKM-Ergebnis auf Rang sieben vor Michael Kuiper, Mike Beckhusen (KSM Racing Team) und dem Briten Enaam Ahmed (Ricky Flynn Motorsport).

Meisterschaftsstand DJKM nach 4 von 10 Läufen:

1. Enaam Ahmed (59 Punkte)
2. Michael Kuiper (54 Punkte)
3. Lirim Zendeli (50 Punkte)
4. Mick Junior (49 Punkte)
5. Max Hesse (37 Punkte)

DKM: Zwei Siege und Meisterschaftsführung für Martijn van Leeuwen

Der Niederländer Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) war in den Heats der DKM der erfolgreichste Pilot des Tages. Im Zeittraining musste er noch dem Briten Callum Illot (Team Zanardi) und Hannes Janker (TB Motorsport Racing Team) den Vortritt lassen. Doch in den Heats fuhr der Niederländer souverän an die Spitze und profitierte dabei auch von heftigem Gerangel zwischen seinen Kontrahenten. Ebenfalls einen Vorlaufsieg verbuchte Callum Illot: Der aktuell Führende in der Kart Europameisterschaft trat in Wackersdorf als Gaststarter an und präsentierte sich stark.

Auch auf nasser Strecke bestimmte Martijn van Leeuwen das Renngeschehen. Im ersten Finale fuhr er schnell einen komfortablen Vorsprung heraus. Doch in der zweiten Rennhälfte rückten die ersten vier eng zusammen. André Matisic (KKC Racing), Callum Illot und Lucas Speck (ADAC Kart Junior Team) hingen dem führenden Niederländer an der Stoßstange und witterten ihre Chance auf einen Laufsieg. Van Leeuwen ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und verteidigte seine Spitzenposition bis zum Fallen der Zielflagge. „Zum Ende wurde es noch einmal eng. Ich habe versucht nicht zu viel zu riskieren und bin froh gewonnen zu haben“, so der amtierende Junior-Champion im Ziel. André Matisic folgte als hervorragender Zweiter vor seinem Landsmann Lucas Speck und Callum Illot. Eine unglaubliche Aufholjagd zeigte DKM-Rückkehrer Dennis Marschall (TB Motorsport Racing Team). In dieser Saison eigentlich im ADAC Formel Masters am Start, meldete er sich in Wackersdorf im Kartsport zurück und kämpfte sich im ersten Finale von Startposition 29 bis auf einen hervorragenden fünften Rang nach vorne. Der Russe Egor Stupenkov (Forza Racing) führte als Sechster das Verfolgerfeld an. Hannes Janker (TB Motorsport Racing Team) folgte auf Rang sieben vor Anton Dulin (Kartprom Team), Nicolai Kjaergaard (TK Racing) und dem Deutschen Manuel Valier (Mach1 Motorsport).

Zu Beginn schien das zweite Rennen eine Wiederholung des Ersten zu werden. Martijn van Leeuwen gewann den Start und hatte schon nach der ersten Runde einen kleinen Vorsprung. Diesmal ließen seine Verfolger aber nicht locker. André Matisic, Egor Stupenkov, Luca Speck, Alessio Lorandi und Callum Illot hielten den Anschluss. Der Russe Egor Stupenkov fand zwischenzeitlich eine Lücke und ging kurzzeitig an van Leeuwen vorbei. So leicht ließ sich der Pilot des Keijzer Racing Team seine Führung aber nicht nehmen und schaffte den Konter. Die endgültige Entscheidung fiel zwei Runden vor Rennende. In einem fairen Manöver übernahm Egor Stupenkov wiederholt die erste Position und wusste diese bis zum Überqueren des Zielstrichs zu verteidigen. Doch eine spätere Zehnsekundenstrafe trübte die Laune des Russen und platzierte ihn nur auf Position sechs. Martijn van Leeuwen hatte indessen Grund zum Jubeln, als Doppelsieger übernahm er die Meisterschaftsführung: „Nach dem vielen Pech den vergangenen Wochen bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Durch die beiden Siege führe ich nun auch das Championat an.“ Hinter van Leeuwen folgten mit André Matisic und Lucas Speck zwei Deutsche auf dem Podium. Dabei hatte Speck Glück im Unglück, nach einem kurzen Aussetzer seines Motors verlor er viel Boden, holte den Rückstand aber wieder auf und fuhr sein bisher bestes Saisonergebnis ein. Auf den weiteren Rängen folgten Alessio Lorandi, Dennis Marschall, Egor Stupenkov, Callum Illot, Jehan Daruvala (Ricky Flynn Motorsport), Manuel Valier und Anton Dulin.

Meisterschaftsstand DKM nach 4 von 10 Läufen:

1. Martijn van Leeuwen (70 Punkte)
2. Egor Stupenkov (57 Punkte)
3. Jehan Daruvala (52 Punkte)
4. André Matisic (46 Punkte)
5. Manuel Valier (43 Punkte)

Die Deutsche Kart Meisterschaft geht nun in die Sommerpause und meldet sich vom 15.-17. August zurück im Renngeschehen. Nach mehreren Jahren Pause ist die erste Liga des deutschen Kartsports dann wieder in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben zu Gast.



13. Mai 2014

Rotthalmünster, 11.05.2014: Der Wettergott meinte es nicht gut mit den Teilnehmern der zweiten SAKC-Saisonveranstaltung in Rotthalmünster. Bei durchwachsenem Wetter und teilweise sogar heftig einsetzendem Regen entwickelte sich die richtige Reifenwahl und Abstimmung meist zum reinen Glücksspiel. Die SAKC-Teilnehmer ließen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und präsentierten in allen Klassen heiße, aber faire Kämpfe.

Bambini:

Luca Maisch drückte der Veranstaltung in Rottal seinen Stempel auf. Mit dem Hattrick Pole Position und Doppelsieg verwies er seine Konkurrenten auf die weiteren Positionen, die da hießen, Paul Enders (zwei Mal Zweiter), Konstantin Holzke (Dritter im ersten Rennen) und Marius Zug (Dritter im zweiten Rennen).

Bambini Light:

Lilly Zug und Carlo Seegerer waren die beiden einzigen angetretenen Teilnehmer bei den Bambini light. Freundschaftlich fair teilten sich die beiden Youngster dann auch die Siege in beiden Rennen.

RK1:

Patrick Degenbeck war in der RK1 Klasse das Maß der Dinge. Der Pole Position ließ Degenbeck zwei völlig ungefährdete Siege folgen. Dominik Minster und Sophia Heister komplettierten das Podium im ersten Lauf, während Jonas Wieser und Dominik Minster im zweiten Rennen neben Degenbeck aufs Treppchen durften.

X30 Senioren:

Auch in der zahlenmäßig stark besetzten X30 Senioren Klasse gab es mit Tobias Fleischmann einen klaren Doppelsieger. Nina Ragg und Benedikt Hofmann sowie Josef Hundegger und Maximilian Schöber hatten jeweils das Nachsehen.

X30 Junioren:

Rennamazone Michelle Halder feierte einen klaren Sieg im ersten Rennen, verpokerte sich im zweiten Lauf aber bei der Reifenwahl. Luis Gruhler und Timo Werkstetter belegten im ersten Lauf die Positionen zwei und drei, während Timo Werkstetter den zweiten Lauf vor Valentin Wieseneder und Toni Bauer für sich entscheiden konnte.

Junioren:

Alexander Steinfeltz und Niklas Linder teilten sich die Siege bei den Junioren. Linder startete mit P3 im ersten Lauf bereits erfolgreich in den Rennsonntag. Franz Lehner belegte die zweite Position im ersten Rennen sowie hinter dem Laufsieger des ersten Rennens Alexander Steinfeltz die dritte Position im zweiten Lauf.

Getriebeklasse:

Gegen die Hausherren des KSW-Teams war in der Getriebeklasse kein Kraut gewachsen. Alexander Schmitz feierte einen tollen Doppelsieg und Kevin Pieruszek wurde beide Male Zweiter vor Tobias Binder im ersten Lauf und Michael Mrosek im zweiten Finale.

Serienorganisator Fritz Mitterlehner hofft auf deutlich bessere Witterungsbedingungen beim nächsten Rennen in Bopfingen:

„Ein dickes Lob geht an unsere Teilnehmer, die trotz der schwierigen und für diese Jahreszeit deutlich zu nassen Bedingungen immer die gute Laune behielten. Für die Veranstaltung am 08. Juni in Bopfingen wünschen wir uns definitiv besseres Wetter und hoffentlich wieder eine rege Teilnahme!“

 

 

 



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10. März 2014

Alle relevanten Informationen zum Winterpokal in Kerpen finden Sie unter: http://www.kart-club-kerpen.de/news.html


 


29. Oktober 2013

Die kartsport.de Redaktion begrüßt unser jüngstes Redaktionsmitglied Selina-Marie Schachtner (geb. 28.10.2013 8:23 Uhr 3569Gramm 51cm) ganz herzlich und bedankt sich auch auf diesem Wege für die vielen herzlichen Glückwünsche.


 


17. September 2013

KKC Racing bietet das vom DMSB zugelassene neue Akku-Pack von Speed Kart Products ab sofort an.

Das nur 320g leichte Akku-Pack wurde unter realen Bedingungen intensiv erprobt und bietet trotz des leichten Gewichts sehr hohe Startströme. Mit einer integrierten Ladebuchse kann der Akku auch am Kart geladen werden.

Der vorgeschriebene UN-Test wurde erfolgreich absolviert, die DMSB Zulassung ist abgeschlossen und das Akku-Pack ist in die Liste der zugelassenen Batterien eingetragen.

Vorbestellungen sind unter kkc-racing@online.de möglich, bzw. können die Akku-Packs direkt in Wackersdorf beim ADAC Kart Masters Finale bei KKC Racing abgeholt werden.


 


20. April 2013

Was Insider lange wussten, ist nun endlich offiziell: Hohe “Gefällt mir” Angaben bei Facebook sollen einen großen Bekanntheitsgrad vorgaukeln und manch unbekannter Rennsport-Youngster oder Randsportgruppen-Internetportale verblüffen mit einer beeindruckenden “Gefällt mir”-Statistik, die allerdings meist nur “geschummelt” ist.

Clevere Unternehmen haben schon lange erkannt, dass sich mit künstlichen “Gefällt mir” Klicks Geld verdienen lässt und mit z.B. www.facebook-fans-kaufen.de und anderen Service-Agenturen, sprießen die Anbieter nur so aus dem Boden, mit denen man sich schnell für ein paar Euro zusätzliche “Freunde” kaufen kann.

Unser Tipp: Mit gesundem Menschenverstand beurteilen und sich selbst anhand der jeweiligen Interaktion auf den jeweiligen Facebook Pages z.B. nach der Veröffentlichung eines Posts seine Meinung bilden, ob die angegebene Fangemeinde tatsächlich realistisch sein kann.


 


11. April 2013

Die Kartbahn in Walldorf hat vor dem Saisonstart einige Umbauten vorgenommen.

Hier finden Sie einige Fotos.


 


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