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In regelmäßigen Abständen veräußert das Team von Robin Landgraf sein in den Rennen eingesetztes Material in verschiedensten Sonderaktionen, nun zum Start der Sommerferien gibt es wieder eine interessante Sommeraktion von gebrauchten Karts unserer Kunden:

CRG DMSB Bambini Kart fahrfertig:

Chassie:…

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Robin Landgraf hat das letzte Wochenende kurz und knapp resümiert: „ Samstag TOP, Sonntag FLOP.“ Mit vier Fahrern war das Team voller Erwartung nach Oschersleben gereist. In der Vorwoche konnte man noch in allen Klassen Siege beim dort ausgetragenen NAKC…

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Oschersleben, 28.06.2015: Setup-Probleme und ein unfairer Rempler eines Konkurrenten brachten ein schwieriges Wochenende für Dodo Ghattas beim dritten Saisonlauf zum ADAC Kart Masters in Oschersleben. Der talentierte ADAC Stiftung Sport Förderpilot musste sich im ersten Finale mit einem mageren 15.…

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Freude+bei+KF+Junior-Doppelsieger+Gianni+Janzik

Oschersleben, 28.06.2015: Kartsport-Junior Gianni Janzik hat sich mit einem fulminanten Doppelsieg beim ADAC Kart Masters Rennen in Oschersleben die Halbzeitmeisterschaft in der teilnehmerstärksten Kart Serie Deutschlands gesichert.

Im Zeittraining und den Vorläufen noch Zweiter, zeigte er in den Finalrennen eine…

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Oschersleben, 28.06.2015: KFJ-Rookie Marius Zug lässt nicht locker! Der erst zwölfjährige Juniorenkart-Neueinsteiger hat auch beim ADAC Kart Masters Rennen in Oschersleben erneut die Pole Position erobert. In den beiden anschließenden Rennen zur Saisonhalbzeit der teilnehmerstärksten Kart-Serie Deutschlands belegte der Pfaffenhofener…

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Oschersleben, 21.06.2015: Juniorenkart-Neueinsteiger Marius Zug hat nur eine Woche nach seiner ersten Pole Position sensationell nun auch den ersten Sieg bei den KF3-Junioren eingefahren. Der talentierte Zwölfjährige fuhr beim NAKC Event in Oschersleben erneut auf die Pole Position, gewann nach…

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01. Juli 2015

Oschersleben, 28.06.2015: Setup-Probleme und ein unfairer Rempler eines Konkurrenten brachten ein schwieriges Wochenende für Dodo Ghattas beim dritten Saisonlauf zum ADAC Kart Masters in Oschersleben. Der talentierte ADAC Stiftung Sport Förderpilot musste sich im ersten Finale mit einem mageren 15. Rang zufrieden geben und fiel im zweiten Lauf nach einem unfairen Schubser eines Konkurrenten sogar bis auf den 24. Platz zurück.

„Es ist uns nicht gelungen, eine für meinen Fahrstil in Oschersleben funktionierende Abstimmung zu finden“, informierte Ghattas im Abschlussmeeting der Halbzeitveranstaltung zur teilnehmerstärksten Kartserie Deutschlands.

Das Wochenende begann für den Bonner Nachwuchspiloten mit den üblichen freien Trainings und einem vorerst enttäuschenden 27. Rang im Zeittraining.

Beide Vorläufe liefen gewohnt hektisch, doch Ghattas konnte sich schließlich bis auf den elften Startplatz für das erste Finale verbessern.

Diese Position konnte der KSM Motorsport Youngster dann allerdings im Rennen nicht über die Distanz bestätigen und fiel bis zum Rennende auf die 15. Position zurück.

„Ich hatte deutlich zu wenig Grip auf der Vorderachse und bin quasi an jeder Kurve vorbeigerutscht“, zog Dodo Ghattas ein enttäuschendes Fazit nach dem ersten Lauf.

Im zweiten Rennen klappte es deutlich besser, doch beim Kampf um eine Top-5 Platzierung gab es einen unnötigen Zwischenfall mit einem nachfolgenden Konkurrenten, der das Tony Kart des dreizehnjährigen Schülers mit einem kräftigen Rempler ins Aus schob. Ghattas konnte das Rennen wieder aufnehmen, sollte aber mit der 24. Position völlig unter Wert geschlagen die Heimreise antreten.

„Ich muss versuchen, im Zeittraining weiter vorne zu stehen, um in den Rennen dann aufs Podium zu fahren. Im Mittelfeld ist die Unfallhäufigkeit extrem hoch und die Rennen sind meist von Zwischenfällen geprägt.“

Im Juli legt der deutsche Kartsport eine kleine Pause ein, bevor es dann Anfang August sowohl im ADAC Kart Masters, als auch in der DJKM in die finale Phase der Meisterschaften geht.


 


29. Juni 2015

Oschersleben, 28.06.2015: Kartsport-Junior Gianni Janzik hat sich mit einem fulminanten Doppelsieg beim ADAC Kart Masters Rennen in Oschersleben die Halbzeitmeisterschaft in der teilnehmerstärksten Kart Serie Deutschlands gesichert.

Im Zeittraining und den Vorläufen noch Zweiter, zeigte er in den Finalrennen eine fehlerfreie Performance und ließ sich auch durch einen unverschuldeten Unfall nicht stoppen. Mit 153 Punkten nach sechs von zehn Läufen distanziert der TR Motorsport Youngster den Zweitplatzierten im Championat nun mit 15 Punkten.

“Nach dem chaotischen Start in das erste Rennen, dachte ich alles sei vorbei. Zum Glück gab es einen Neustart”, fasste Janzik im Pressegespräch mit den Journalisten die Geschehnisse in der Startphase des ersten Laufes zusammen. Mit zwei blitzsauberen Siegen erkämpfte sich der Ostwestfale anschließend dann aber mit klarer Überlegenheit die Führung in der Meisterschaft.

„Wir sind bereits in Ampfing zwei Mal als Erster über die Ziellinie gefahren und reisten deshalb sehr zuversichtlich nach Oschersleben“, ergänzt der talentierte Nachwuchsrennfahrer. „Mein TR Motorsport Team hat erneut einen tollen Job gemacht und wir waren in allen Sitzungen immer ganz vorne dabei. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an alle Beteiligten die geholfen haben, mein Kart nach dem Startunfall im ersten Rennen schnell wieder auf Vordermann zu bringen. In die beiden verbleibenden Veranstaltungen in Kerpen und Wackersdorf gehe ich mit voller Konzentration, um am Jahresende hoffentlich den Meistertitel in der mit knapp 30 Mann besetzten KFJ-Klasse einzufahren.“

Nach einer kurzen Sommerpause gastiert das ADAC Kart Masters beim vorletzten Saisonrennen Anfang August in Kerpen-Manheim. Janzik reist als Tabellenführer in der Favoritenrolle an den Traditionskurs, muss aber im engen Schlagabtausch mit den Lokalmatadoren eine  neuerlich fehlerfreie Performance abliefern, um sich Ende September in der Oberpfalz tatsächlich die Meisterkrone aufsetzen zu dürfen.

Foto: ADAC Motorsport

 


 


29. Juni 2015

Oschersleben, 28.06.2015: KFJ-Rookie Marius Zug lässt nicht locker! Der erst zwölfjährige Juniorenkart-Neueinsteiger hat auch beim ADAC Kart Masters Rennen in Oschersleben erneut die Pole Position erobert. In den beiden anschließenden Rennen zur Saisonhalbzeit der teilnehmerstärksten Kart-Serie Deutschlands belegte der Pfaffenhofener nach einer unverschuldeten Startkollision im ersten Lauf die Plätze sechs und vier.

Ein hervorragender zweiter Platz beim Kart Masters Rennen in Ampfing; die Pole Position und zwei Podiumsplatzierungen beim SAKC Rennen in Wackersdorf sowie erneut Pole Position, Doppelsieg und zwei schnellste Rennrunden beim NAKC Lauf in Oschersleben… …die Juni-Bilanz des erst im Frühjahr in den Juniorenkartsport aufgestiegenen SAKC Bambini-Vice Champion kann sich sehen lassen.

Entsprechend motiviert startete Marius Zug ins ADAC Kart Masters Wochenende in der Magdeburger Börde und fuhr im wichtigen Zeittraining prompt erneut die schnellste Rundenzeit. In den beiden anschließenden Heats bestätigte „Mari“ diese Performance locker und stand fürs erste Finalrennen ebenfalls ganz vorne im knapp 30 Mann starken Starterfeld der KF-Junioren.

Eine Massenkollision in der berühmt berüchtigten ersten Kurve in die leider auch Marius Zug verwickelt wurde zwang die Rennleitung zu einer Rennunterbrechung. Teamchef Robin Landgraf sowie Karttechnik-Spezialist Michael Sedlmeyr reparierten das völlig demolierte CRG-Chassis in der Kürze der Zeit zwar notdürftig, doch nach dem Restart war mit stumpfen Waffen lediglich ein sechster Rang möglich.

Im zweiten Rennen kämpfte sich der talentierte Bayer auf die vierte Position nach vorne, sorgte aber auch ohne eine realistisch mögliche Podiumsplatzierung für große Zufriedenheit bei seinem Teamchef:

„Wir haben den Abstand in der Meisterschaft zur zweiten und dritten Position massiv verkürzt. Es stehen noch zwei Veranstaltungen im Kalender und es ist definitiv noch sehr vieles für Marius möglich. Dass wir bereits in der Rookiesaison um eine Top-3 Platzierung in der Meisterschaft kämpfen ist absolut phänomenal!“

Das ADAC Kart Masters legt im Juli eine kurze Pause ein. Weiter geht es zum vorletzten Saisonlauf Anfang August an die Traditionsrennstrecke in Kerpen-Manheim.


 


23. Juni 2015

Oschersleben, 21.06.2015: Juniorenkart-Neueinsteiger Marius Zug hat nur eine Woche nach seiner ersten Pole Position sensationell nun auch den ersten Sieg bei den KF3-Junioren eingefahren. Der talentierte Zwölfjährige fuhr beim NAKC Event in Oschersleben erneut auf die Pole Position, gewann nach einem zweiten Rang im ersten Rennen dann sowohl den zweiten, als auch dritten Lauf und erzielte in zwei von drei Rennen sogar die schnellste Rennrunde.

Der frisch gekürte Tagessieger zog ein entsprechend positives Fazit:
„Derzeit läuft es wie am Schnürchen und nach meinem Aufstieg in die Juniorenklasse zu Saisonbeginn hat es nur einige wenige Rennen gedauert, bis wir den Anschluss an die Spitzenpiloten herstellen konnten. Ich hoffe, es geht so weiter und ich möchte mich ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die mich so tatkräftig und professionell unterstützen.“

Marius Zug brachte sich mit der schnellsten Runde im Zeittraining auf der 1.018m langen Strecke in der etropolis Arena Oschersleben in die perfekte Ausgangsposition für das sonntägliche erste Rennen.

Hier musste der RL Competition Pilot trotz schnellster Rennrunde vorerst einem Kontrahenten den Vortritt lassen, machte dann aber im zweiten und dritten Lauf nach hart umkämpften Rennen seine ersten Siege im Junioren-Kartsport fix.

Teamchef Robin Landgraf war begeistert:

„Marius fuhr in allen Rennen extrem abgeklärt und souverän. Das Teilnehmerfeld war qualitativ gut besetzt und wir freuen uns alle sehr, dass es bereits so früh in seiner Premierensaison zum ersten Sieg gereicht hat.“

„Mari“ – wie in seine Freunde liebevoll nennen – wird nun versuchen, den Schwung seines ersten KF3-Sieges zu nutzen, um bereits am kommenden Wochenende beim dritten ADAC Kart Masters Lauf ebenfalls in Oschersleben weitere Erfolge einzufahren.

 

 

 


 


16. Juni 2015

Genk, 14.06.2015: ADAC Stiftung Sport Förderpilot Dodo Ghattas blickt auf einen ereignisreichen zweiten Saisonlauf zur Deutschen Kart Meisterschaft im belgischen Genk zurück. Der KSM Motorsport Pilot aus Bonn startete nach einem turbulenten Beginn der Veranstaltung am Rennsonntag lediglich aus der 25. Position, kämpfte sich in beiden Rennen jedoch bis auf den hervorragenden achten Platz nach vorne.

„Das Wochenende hat am Freitag eigentlich sehr gut begonnen und wir haben gute Fortschritte bei den Abstimmungsarbeiten gemacht“, resümiert Ghattas im Pressegespräch und ergänzt. „Im Zeittraining hat dann das Setup aber nicht gepasst und ich fuhr lediglich auf den 22. Startplatz. Ein unverschuldeter Unfall im ersten Heat und der zehnte Platz im zweiten Vorlauf brachten lediglich die 25. Startposition fürs sonntägliche erste Finale. In beiden Finalläufen war unser Speed dann aber okay und ich konnte zwei Mal die achte Position einfahren.“

Für den talentierten Kartsport-Youngster geht es vor der Sommerpause nun Ende Juni noch zum dritten ADAC Kart Masters Rennen nach Oschersleben. Nach einem hervorragenden vierten Rang zuletzt in Ampfing hat Ghattas bereits konkrete Ziele für die Halbzeitrennen der teilnehmerstärksten Karosserie Deutschlands.

„Ich möchte in Oschersleben auf Anhieb schnell sein, um dann für die Finalläufe eine perfekte Ausgangsposition zu haben.“


 



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07. Juli 2015

In regelmäßigen Abständen veräußert das Team von Robin Landgraf sein in den Rennen eingesetztes Material in verschiedensten Sonderaktionen, nun zum Start der Sommerferien gibt es wieder eine interessante Sommeraktion von gebrauchten Karts unserer Kunden:

CRG DMSB Bambini Kart fahrfertig:

Chassie:               CRG – DMSB Hero Bj. 2014

Motor:                                     Bambini Waterswift

Reifen:                                    Bridgestone

Sitz:                          TAD Securus Sicherheitssitz mit Carbonbügel

Zubehör:              DMSB Lenkradaufnahme, Spoiler und Auffahrschutz

Preis:                      2.499,00 €

CRG X30-Senior Kart fahrfertig:

Chassie:               CRG KT2 Bj. 2015

Motor:                                     IAME X30 Senior

Reifen:                                    Komet K1M

Zubehör:              Vorderradbremse CRG V06

Preis:                      3.699,00 €

TonyKart  X30-Senior Kart fahrfertig:

Chassie:               TonyKart Racer Bj. 2014

Motor:                                     IAME X30 Senior

Reifen:                                    Komet K1M

Zubehör:              Vorderradbremse OTK

Preis:                      3.199,00 €

Maddox  X30-Senior Kart fahrfertig:

Chassie:               Maddox LP  Bj. 2013

Motor:                                     IAME X30 Senior

Reifen:                                    Komet K1M

Zubehör:              Vorderradbremse CRG V06

Preis:                      2.799,00 €

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CRG Bambini Chassie:

Modell:                 Hero

Baujahr:               03/2015

 

Preis:                      990,00 €

CRG Junior Chassie:

Modell:                                   KT3

Baujahr:               05/2015

Preis:                      1.450,00 €

CRG Junior Chassie:

Modell:                                   KT2

Baujahr:               05/2015

Preis:                      1.350,00 €

Weiterhin haben wir diverse gebrauchte Rahmen und Ersatzteile für CRG und TonyKart Fabrikate auf Lager. Fragen Sie uns einfach!

Abholung ist erwünscht, Versand innerhalb Deutschland via I-loxx kein Problem.

Homepage:        www.rl-competition.com

e-mail:                   info@rl-competition.com

Tel:                           0151/56057407

 

 

 

 


 


01. Juli 2015

Robin Landgraf hat das letzte Wochenende kurz und knapp resümiert: „ Samstag TOP, Sonntag FLOP.“ Mit vier Fahrern war das Team voller Erwartung nach Oschersleben gereist. In der Vorwoche konnte man noch in allen Klassen Siege beim dort ausgetragenen NAKC einfahren und war deshalb guter Dinge erneut eine große Ausbeute an Trophäen mit nach Hause zu nehmen.

Die KF Junioren bewiesen schon im Zeittraining diesen Anspruch. Marius Zug eroberte souverän und abgeklärt die Pole Position. Richard Cobilanski hatte Probleme und musste sich auf Platz 22 einreihen. In den Heats dann eine tolle Vorstellung der RL-Junioren; Marius wurde Dritter und Erster und sicherte sich damit auch die erste Position für die Finalläufe und wichtige 10 Punkte für die Meisterschaftswertung. Richard bewies Speed und Kampfgeist wurde allerdings nicht belohnt. Nach Platz 6 im ersten Heat folgte die Ernüchterung in Form einer 10 Sekunden Zeitstrafe. Startplatz 15 war damit für ihn zwar eine Verbesserung, aber weit weg von dem was möglich gewesen wäre.

Am Sonntag kam es dann am Start zum ersten Lauf direkt zu ersten Debakel. In der ersten Spitzkehre schleuderte ein Kart aus der dritten Reihe quer durch das Feld und erwischte Marius derart hart das sein Kart komplett verbogen war. Glück im Unglück war der ebenfalls daraus resultierende Rennabruch, der dem Team zumindest eine Reparaturmöglichkeit gab. Mit einem geflickten Kart ging Marius dann in das zweite Rennen und beendete dieses als Sechster. Richard arbeitete sich bis auf Platz sieben nach vorne, als er in der Folge einer kleinen Unachtsamkeit die  Kontrolle über sein Kart verlor und sich drehte. Der zweite Lauf war eine Art versöhnlicher Abschluss. Marius fuhr noch auf Platz 4 nach vorne und Richard zeigte seine nunmehr vierte Aufholjagd, diesmal von Platz 25 aus, die ihn bis auf Platz 9 führte.

In der X30 Junior Klasse ein ähnliches Bild: im Zeittraining positionierte sich Valentin Wiesender auf einem tollen 5. Platz in seiner Gruppe. Nach den Heats, die er als Dritter und Sechster beendete, stand Startplatz fünf zu Buche und die Zeichen auf weitere Verbesserungen in Richtung Podestplatz standen nicht schlecht! In der Aufwärmrunde zum ersten Lauf passierte Vali dann allerdings ein Malheur, dass ihm dieses Ergebnis verwehren sollte. Er drehte sich. Für den zweiten Lauf bedeutete dies nunmehr Startplatz 33. Von dort aus drehte Valentin nochmals richtig auf und fuhr auf Platz 17 nach vorne.

Emil Sawan Montags Wochenende war ein Abziehbild seiner Teamkollegen. Nach tollen Heats sicherte sich Emil Startplatz 6 für die Finalläufe. Im ersten Finale war Emil schon auf Platz 4 und kämpfte in der Spitzengruppe, ehe er von hinten massiv abgeschossen wurde und das Rennen für Ihn gelaufen war. Den zweiten Finallauf ging Emil dann von hinten an und verbesserte sich um unzählige Positionen auf Platz 13.

Robin Landgraf: „ Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Wir waren in allen Klassen super schnell unterwegs und gehen mit fast leeren Händen nach Hause. Dieser Sonntag war nicht unser Tag, aber wir werden zurück kommen. Auch wenn wir es in Kerpen sehr schwer haben werden, da dies die Bahn ist auf der unsere Piloten am wenigsten fahren, so werden wir alles versuchen um wieder um den Sieg mitzufahren!“

www.rl-competition.com

 


 


18. Juni 2015

Das RL-Competition Team nahm am vergangenen Wochenende an der SAKC und OAKC Doppelveranstaltung in Wackersdorf teil. Da dieses Rennen auch zum ADAC Kart Cup gewertet wurde, waren die Starterzahlen überwältigend. Speziell in den X30 Klassen waren die Felder übervoll. Robin Landgraf reiste mit sechs Piloten nach Wackersdorf und kam mit 5 Pokalen zurück nach Hause. Das konnte sich sehen lassen.

In der X30 Junior Klasse war es Marius Zug der das Zeittreining dominierte und seine erste Pole Position in einem großen Kart einfuhr. Sein Teamkollege Patrick Geissler haderte mit Problemen und wurde lediglich 29. im Zeittraining. Das erste Rennen ging mit einer Schrecksekunde los; alle Karts fuhren los doch Marius blieb stehen. Nach eine gefühlten Ewigkeit hat sich dann doch auch sein Kart in Bewegung gesetzt und er eilte dem Feld hinter her. Da er dreckige Reifen hatte, wurde Marius zu Beginn des Rennens bis auf Position 7 zurück gereicht. Doch Mari ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und holte alle Positionen wieder auf. In der letzten Runde kam es auf Start Ziel zu einem Fotofinish, welches er knapp verlor. Patrick zeigte ein beeindruckendes Rennen und kämpfte sich auf Platz 17 nach vorne. Den Speed der letzten Rennen hatte er hier allerdings noch nicht. Der zweite Lauf war ein hitziges Rennen, das geprägt war von vielen Überholmanövern im gesamten Feld. Marius übernahm früh die Spitze und konnte sich als Führender bereits etwas von dem restlichen Feld absetzen, als das Renn plötzlich wegen eines Unfalls abgebrochen werden musste. Nach dem Neustart verlor Marius die Führung und hatte leider keine Zeit mehr sich diese zurück zu erkämpfen, da das Rennen auf 75% der Renndistanz gekürzt wurde. Patrick hatte seinen Speed wieder gefunden und bewegte sich vor dem Abbruch schon auf Position 6. Leider verlor auch er einen Platz nach dem Restart und musste sich mit dem siebten Platz zufrieden geben. Der letzte Lauf begann mit einem Startcrash ausgelöst durch einen Piloten der sich scheinbar verbremst hatte und Marius Ende der Gerade torpedierte. Beide Piloten kamen dabei von der Strecke ab und mussten dem Feld hinter her. Es bildete sich nach kurzer Zeit eine Spitzengruppe von fünf Fahrern, die sich vom Feld absetzten und mitten drin mischte Patrick plötzlich im Kampf um den Sieg mit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hatten seine Mechaniker das komplette Kart auf den Kopf gestellt und mit Patrick ein alternatives SetUp erarbeitet, das die Wende brachte. Final erreichte der junge Starnberger Platz 5 und bewies damit erneut ein riesiges Kämpferherz.

Marius Schwester Lilly Zug startete in der ebenfalls stark besetzten Bambini light Klasse und sicherte sich hier ebenfalls die Pole Position. In den Rennen belegte Lilly zweimal Platz zwei und einmal Platz 3. Das reichte in der Tageswertung für Platz 2. Wichtiger jedoch für Sie war, dass sie ihren SAKC wiedersacher Carlo Seegerer klar distanzierte und somit in der Gesamtwertung mächtig aufholte.

Die Bambini Klasse war die Klasse von Egor Litvinenko. Der gebürtige Russe zeigte einen atemberaubenden Speed und markierte während der Veranstaltung einen neuen Bahnrekord für Bambini Karts. In den Rennen erkämpfte er sich zwei  5. und einen sechsten Platz und belegte damit Platz 6 in der Tageswertung.

Auch zwei X30 Senioren hatte Robin Landgraf mit nach Wackersdorf genommen. Marco Glück und Linus Matthiessen vertraten das Team in dieser Klasse und taten dies ebenfalls mit Anstand. Nach einem mäßigen Zeittraining verbesserten sich beide Piloten bis zum Finale stetig. Linus war im Finallauf sogar in der Lage um den Sieg zu kämpfen, jedoch kam er zweimal von der Strecke ab und musste sich dann am Ende mit Platz 6 zufrieden geben. Marco war mit Platz 11 im Finale in diesem qualitativ und quantitativ hochklassig besetztem Feld ebenfalls super platziert.

Robin Landgraf: „ Ich bin sehr zufrieden mit meinen Fahrern. Bei den X30 Klassen hatte ich nach dem letzten Rennen etwas Sorge, dass wir in die falsche Richtung gearbeitet hätten; jedoch hat die Leistung von Marius und der Speed von Linus gezeigt, dass wir auch hier in der Lage sind Rennen zu gewinnen. Bei den Bambinis sind wir ebenfalls Top aufgestellt: Egor ist mit den Ergebnissen weit hinter den Möglichkeiten zurück geblieben. Er hat in jedem offiziellen Training und in allen Rennen die schnellste Runde gefahren; allerdings konnte er sich in den harten Rennen noch nicht 100% durchsetzen, aber er hat ja auch noch sehr viel Zeit.“

 

www.rl-competition.com

 

 


 


09. Juni 2015

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Pöttinger Immobiliengruppe und Rl-Competition wurden am vergangenen Sonntag die Gewinner des Preisausschreibens der Münchener Immobilienmesse geehrt. Die Familie Hüller hatte einen Testtag mit zwei Rennkarts gewonnen und verbrachte einen Tag auf der Kartbahn in Garching. Vater und Sohn waren sehr begeistert von den Rennkarts und freuten sich bei strahlendem Sonnenschein den von der Pöttinger Immobiliengruppe ausgeschriebenen Preis entgegennehmen zu können.

Robin Landgraf: „ Ich bin froh über den tollen Erfolg der Immobilienmesse München. Das Kartevent heute war der krönende Abschluss dieses Projekts. Wir versuchen die Emotionen die der Kartsport verkörpert zu transportieren und mit unseren Partnern zu teilen. Events dieser Art sind eine tolle Werbung für unseren Sport und bieten unseren Partnern einen added Value zu Ihren Werbeaktivitäten.“

 


 


04. Juni 2015

Der zweite Lauf des ADAC Kart Masters wurde am vergangenem Wochenende auf der Kartbahn Ampfing ausgetragen. Mit von der Partie waren diesmal sechs Piloten des RL-Competition Teams.

Ein großes Augenmerk lag dieses Mal erneut auf den KF-Junioren Richard Cobilanski und Marius Zug. Nachdem Richard in Hahn zum Auftakt bereits mit Platz 3 glänzte und im Finale nur durch eine Kollision um den möglichen Sieg gebracht wurde, lag eine Hohe Erwartung auf den beiden Piloten.

Dieses Mal war es Marius Zug der schon im Zeittraining besser in die Veranstaltung startete. Mit Position 6 platzierte er sich einen Startplatz vor Richard der Siebter wurde.

In den Heats verbesserte sich Marius um eine weitere Position auf Startplatz 5 für die Finalläufe, Richard platzierte sich auf Position 7.

Das erste Finale war ein in der Spitzengruppe hart umkämpftes Rennen das Marius ohne zu viel Risiko einzugehen auf Platz 5 beendete. Richard flog leider schon am Start von der Strecke und musste das Rennen von hinten in Angriff nehmen. Trotz einer tollen Aufholjagd wurde er aufgrund eines Überholmanövers unter gelber Flagge mit einem Wertungsausschluss bestraft und er musste erneut an das Ende des Feldes.

Das zweite Finale war dann der bisherige Höhepunkt von Marius junger KF-Junior Saison. Mit Platz zwei errang er bei seiner zweiten Veranstaltung bereits das erste Podium. Richard fuhr ähnlich beeindruckend und kämpfte sich von der 28. Position bis auf Platz 9 nach vorne.

In der Meisterschaft liegen die beiden RL-Junioren nunmehr auf den Plätzen 4 und 8.

In der X30 Junior Klasse startete Valentin Wiesender. Nach zwei mäßigen Heats ging Valentin von Startplatz 20 ins Rennen und schaffte im ersten Lauf bereits eine Verbesserung auf Platz 17. Im darauffolgenden zweiten Lauf holte Vali dann jedoch nochmal kräftig auf. Als wäre plötzlich der Knoten geplatzt fuhr sich Valentin in die Top 10; und es wäre sogar noch mehr drin gewesen.

Bei den X30 Senioren waren diesmal Emil Sawan Montag, Maximilian Huber und Timo Hochwind am Start. Timo kristallisierte sich schnell als der Schnellste des Trios und Anwärter für eine Podestplatzierung  heraus, jedoch war auch er derjenige der das Pech scheinbar gepachtet hatte. Wenn er denn mal fuhr war er stets in den Top 6 unterwegs, allerdings kam dies das ganze Wochenende aus den skurielsten Gründen nur eher selten vor. Maximilian Huber erwischte ein durchwachsenes Wochenende, welches er auf den Plätzen 12 und 9 beendete. Maxi war stets etwas schneller als die Platzierungen wiederspiegeln, jedoch reichte es auch nie für eine Podiumsplatzierung. Ähnlich erging es Emil Sawan Montag der  11. und 12. wurde, was nicht unbedingt schlecht ist jedoch fernab von den eigenen Erwartungen liegt.

Robin Landgraf: „ Ein sehr anstrengendes Wochenende liegt hinter uns! Die Junioren haben beeindruckt und kristallisieren sich nach außen hin mehr und mehr zu unserem Steckenpferd heraus. Die X30 Senioren enttäuschen derzeit etwas, jedoch muss ich hier sagen, dass die Umstände unter denen wir arbeiten gerade sehr schwierig sind. Emil steckt mitten in den Examen und wir können mit ihm nicht testen. Maxi und Timo fahren nur sporadisch ein paar Rennen. Das macht die Sache nicht einfacher! Grundsätzlich bin ich gerade sehr zufrieden mit dem Saisonverlauf. Ein großes Lob geht einmal mehr an meine Mechaniker und alle Beteiligten hinter den Kulissen, die all das was wir Leisten überhaupt erst ermöglichen!“


 



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08. Januar 2015

Auf der offiziellen Homepage des Süddeutschen ADAC Kart Cup www.sakc.de steht ab sofort das aktuelle Einschreibeformular zur Saison 2015 bereit.



06. Oktober 2014

Aufregender hätte man ein Drehbuch für das Saisonfinale der Deutschen Kart Meisterschaft nicht schreiben können. Mit Wetterkapriolen, spannenden Rennen, neuen Sieger und strahlenden Meistern war einiges geboten für die zahlreichen Zuschauer auf den Rängen. Als neue Champions wurden am Abend Jorrit Pex (DSKM), David Beckmann (DJKM) und Martijn van Leeuwen (DKM) geehrt.

Die DKM-Saison 2014 ist zu Ende. Im belgischen Genk fielen beim fünften Saisonrennen die Entscheidungen in der höchsten Deutschen Kartrennserie. 122 Teilnehmer aus Europa, Asien und Amerika gingen an den Start und boten aufregende Rennen. Für eine besondere Herausforderung sorgte dieses Mal das Wetter. Am Freitag und Samstag bescherte ein goldener Herbst strahlenden Sonnenschein und fast hochsommerliche Temperaturen. Den kompletten Gegensatz bekamen die Fahrerinnen und Fahrer am Sonntag zu spüren. Strömender Regen und kühles Wetter sorgten für widrigste Streckenbedingungen.

Neben dem Wetter wurde aber auch auf der Strecke einiges geboten. In sechs atemberaubenden Finals ging es um die letzten Meisterschaftspunkte. Während sich die Titelfavoriten in allen drei DMSB-Prädikaten tolle Fights lieferten, gab es auch in Genk nochmals neue Sieger. Bei den Junioren ging der Doppelsieg an Jarno Opmeer (Maddox Racing Team) aus den Niederlanden, Jorrit Pex (CRG Holland) und Marijn Kremers (AVG Racing Team) siegten bei den Schaltkarts und der italienische Gastpilot Alessio Lorandi (Baby Race srl.) war in der DKM erfolgreich.

DSKM: Jorrit Pex schreibt mit viertem Titel Geschichte

Mit Rick Dreezen (CRG Holland), Jorrit Pex, Simo Puhakka (AVG Racing Team) und John Norris (Mach1 Motorsport) starteten vier Titelfavoriten in das Finalwochenende. Schon nach dem Zeittraining und den Heats sah es nach einer knappen Entscheidung aus. Mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Rang in den Vorläufen lagen Jorrit Pex, Rick Dreezen und Simo Puhakka an der Spitze des Feldes. Nach dem ersten Heat zeigte sich Jorrit Pex sehr zufrieden: „Ich habe etwas meine Reifen geschont und freue mich schon auf die Finalrennen.“ Etwas Pech hatte der Vierte im Bunde, John Norris. Durch einen Ausfall lag er nur auf Gesamtposition 24.

Das erste Finale der Schaltkarts begann turbulent. Auf nasser Strecke hatten die Piloten alle Hände voll zu tun ihre Karts auf Kurs zu halten. Doch schon nach wenigen Runden sortierte sich das Feld – an der Spitze lag Jorrit Pex. Mit einer souveränen Vorstellung löste er sich von seinen Verfolgern und feierte seinen zweiten Saisonsieg. „Ich bin froh, dass wir auch im nassen vorne mit fahren“, freute sich Pex nach dem Rennen.  Als Zweiter hielt der Finne Simo Puhakka die Meisterschaft weiter offen und blickte gespannt dem letzten Rennen entgegen: „Der Bessere soll am Ende gewinnen. Unser Paket stimmt, daher bin ich sehr zuversichtlich.“ Ein toller dritter Platz ging an Verdi Geurts (Solgat Motorsport) gefolgt von Marijn Kremers. Guust Specken (PDB Racing Team) komplettierte die Top-Fünf vor den besten Deutschen Michele Di Martino (Energy Germany) und Maik Siebecke (SRP Racing Team). Als Achter sah Finn Kooijman (CRG Holland) gefolgt von Pepijn Steemann (CRG Holland) und Tom Lorkowski (MAXIM-Recycling-Racing-Sports) die Zielflagge. Ein Rennen zum Vergessen erlebte Rick Dreezen, schon in den ersten Runden geriet der Belgier mächtig unter Druck und fiel Position um Position zurück. Neun Runden vor Rennende musste er ganz aufgeben und seine Titelchancen begraben. Ebenso verpasste John Norris als 24. die Punkteränge und schied auch aus dem Meisterschaftskampf aus.

Nach seinem Sieg im ersten Durchgang, startete Jorrit Pex mit einem komfortablen Punktevorsprung in das Finale. Der dreifache Champion verteidigte nach dem Start die Führung und verschuf sich ein kleines Polster. Doch von hinten drückten Marijn Kremers und Verdi Geurts. Das Birel-Duo zog an Pex vorbei und machte den Sieg unter sich aus. Am Ende hatte Kremers den längeren Atem und feierte seinen ersten Saisonerfolg. Jorrit Pex war hingegen auf einem sicheren Weg zur Meisterschaft. Als Dritter lag er zwei Plätze vor seinem Kontrahenten Simo Puhakka und schrieb im Ziel Geschichte. „Ich kann es gar nicht fassen. Zur Saisonhälfte hätte ich damit nie gerechnet, nun bin ich wieder Meister und der erste Fahrer mit vier DSKM-Titeln. Danke an meine Familie und mein Team für die super Unterstützung.“ Michele Di Martino war als Vierter wieder bester Deutscher, Simo Puhakka folgte als Fünfter. Stark meldete sich Joey Hanssen (CRG Holland) in der DSKM zurück. In den vergangenen beiden Jahren gewann der Niederländer die australische Meisterschaft und gab nun wieder ein Gastspiel im deutschen Championat. Als Sechster rutschte er nur knapp an den Pokalrängen vorbei. Siebter wurde Maik Siebecke vor Finn Kooijmann, Alexander Schmitz (KSW Racing Team) und Tom Lorkowski.

Meisterschaftsendstand DSKM:
1. Jorrit Pex (150 Punkte)
2. Simo Puhakka (129 Punkte)
3. Marijn Kremers (111 Punkte)
4. Rick Dreezen (107 Punkte)
5. Guust Specken (92 Punkte)

DJKM: Jarno Opmeer feiert Doppelsieg – David Beckmann die Meisterschaft

Bei den Junioren blickten alle Augen auf Mick Junior (KSM Racing Team) und David Beckmann. Die Beiden galten als große Titelfavoriten und zögerten die Titelentscheidung bis aufs äußerste heraus. Für eine kleine Überraschung sorgte im Qualifying der US-Amerikaner Logan Sargeant (Ricky Flynn Motorsport). Mit seiner ersten Pole-Position hielt er die Titelfavoriten in Schach, doch im Verlauf der Heats rückte David Beckmann das Klassement wieder gerade und gewann gleich beide Rennen. Im Gespräch war er am Abend sehr zufrieden: „Im zweiten Lauf hatte ich etwas Glück, abgesehen davon passt der Speed und ich freue mich auf morgen.“ Direkt hinter dem Deutschen folgte das Ricky Flynn-Duo Max Fewtrell und Enaam Ahmed. Nicht perfekt verlief der Tag für den aktuell Meisterschaftsführenden Mick Junior, nur als Neunter startet er in das erste Finale.

Doch mit einem perfekten Start preschte Junior nach dem Start zum ersten Finale an die Spitze des Feldes. Zu Beginn sah es nach einer dominanten Vorstellung des Tony-Kart-Piloten aus, mit wachsender Rundenzahl büßte er jedoch an Performance ein. In einem wahren Krimi zogen Jarno Opmeer, Bard Verkroost (Mantfoort Motorsport), Juan Correa (Energy Corse) und sein härtester Meisterschaftskontrahenten David Beckmann an ihm vorbei. Während die ersten vier ruhig ihr Rennen fuhren, musste Junior weiter auf seine Verfolger achten. In der letzten Runde hingen ihm gleich sechs Fahrer im Nacken, beim Fallen der Zielflagge verteidigte er aber den fünften Platz. Erster Verfolger war Michael Kuiper (Keijzer Racing) vor Maximilian Fewtrell (Ricky Flynn Motorsport), Logan Sargeant, Bent Viscaal (CRG Holland) und Lirim Zendeli (KSM Racing Team). Seine Titelambitionen aufgeben musste Enaam Ahmed (Ricky Flynn Motorsport), noch in der Einführungsrunde schied er mit einem technischen Defekt aus.

Kurz vor dem großen Showdown am Nachmittag setzte wieder starker Regen ein und sorgte für schwierige Bedingungen auf dem 1.360 Meter langen Kurs. Einen perfekten Start erwischte der Zweite des ersten Rennens Bard Verkroost.  Der Niederländer hatte schnell einen deutlichen Vorsprung und blickte seinem ersten Laufsieg entgegen. Dabei hatte er jedoch Jarno Opmeer nicht auf der Rechnung, der Niederländer kam seinem Landsmann gefährlich nah und feierte beim Fallen der Zielflagge seinen nächsten Erfolg. Hinter dem zweiten Bard Verkroost sorgte Michael Kuiper als Dritter für ein rein niederländisches Podium. Im Titelkampf lieferten sich David Beckmann und Mick Junior ein packendes Duell. Wie schon im ersten Lauf konnte Junior nach wenigen Runden das Tempo seiner Kontrahenten nicht mitgehen und wurde noch bis auf Platz acht durchgereicht. Sein Kontrahent David Beckmann behielt indessen die Nerven und fuhr mit einem vierten Rang zur Meisterschaft. „Einen besseren Abschied aus dem Kartsport hätte ich nicht feiern können. Wir hatten so einen schlechten Start in die Saison, danach haben wir aber das Maximale herausgeholt und nun gewonnen. Vielen Dank an meine Eltern, mein Team und meine Förderer“, fasste David Beckmann am Abend zusammen. Hinter dem neuen Champion reihte sich Maximilian Fewtrell (Ricky Flynn Motorsport) als Fünfter ein. Eine unglaubliche Aufholjagd zeigte Enaam Ahmed: Der Welt- und Europameister arbeitete sich vom Ende des Feldes auf Platz sechs nach vorne. Als Siebter reihte sich Juan Correa gefolgt von Mick Junior, Lirim Zendeli und Bent Viscaal ein.

Meisterschaftsendstand DJKM:
1. David Beckmann (143 Punkte)
2. Mick Junior (140 Punkte)
3. Maximilian Fewtrell (120 Punkte)
4. Juan Correa (108 Punkte)
5. Michael Kuiper (101 Punkte)

DKM: Alessio Lorandi nicht zu stoppen – Nächster Titel für Martijn van Leeuwen

In der Königsklasse des deutschen Kartsports gab Gastfahrer Alessio Lorandi (Baby Race srl.) den Ton an. Sowohl im Zeittraining als auch in den Vorläufen dominierte der Italiener das Geschehen und startete aus der Pole-Position in das erste Finale. Im Titelkampf hatte hingegen Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) die besseren Karten. Obwohl er die Pole-Position verpasste, lag er nach den Heats auf Platz zwei vor Jehan Daruvala (Ricky Flynn Motorsport). „Nach dem Zeittraining haben wir noch am Setup gearbeitet und den richtigen Weg gefunden“, fasste Martijn van Leeuwen seinen Tag zusammen.

Trotz der veränderten Bedingungen ging auch am Sonntag kein Weg an Alessio Lorandi vorbei. Wie am Vortag gewann der Junioren Weltmeister aus 2013 den Start in das erste  Finale und war fortan nicht mehr zu stoppen. Ebenfalls ein kleiner Gewinner war Martijn van Leeuwen: Als Zweiter kassierte er kräftig Meisterschaftspunkte und baute seinen Position gegenüber Jehan Daruvala aus – der  Brite kam nur als Sechster ins Ziel. Entsprechend zuversichtlich zeigte er sich vor dem zweiten Rennen: „Bis jetzt läuft alles nach Plan, weitere 25 Punkte geben mir ein kleines Polster. Gleich gilt es den Start zu überstehen, dann sollte es mit dem Titel klappen.“ Knapp war die Entscheidung um den dritten Rang. Der amtierende Champion André Matisic (KKC Racing PDB Germany), Egor Stupenkov (Forza Racing) und Maxim Martynyuk (Energy Germany) wechselten mehrfach die Ränge. Beim Fallen der Zielflagge hatte der Hamburger Matisic die Nase vorne und stand auf dem Siegerpodium. Auf den weiteren Rängen kamen Jehan Daruvala, Sasakorn Chaimongkol (PM Racing), Kristian Thorsen (Ricky Flynn Motorsport), Shane Vandenbroek (DAEMS RACING TEAM) und Jessica Backmann (Kosmic Racing DPT.) ins Ziel.

Das letzte Rennen der Saison startete aufregend: Erst nach zwei Rennabbrüchen und einem Start unter Slow ging die Meute auf die Reise. Gewinner des Starts war Gastpilot Alessio Lorandi (Baby Race). Doch diesmal hielt Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) den Anschluss und machte richtig Druck. Lorandi verschwendete aber keinen Gedanken daran den Meisterschaftsfavoriten passieren lassen. „Ich hatte Glück das nach dem Startabbruch mein Mechaniker noch einmal ans Kart durfte, sonst hätte ich das Rennen nicht überstanden. Die ersten Runden waren sehr hart, danach passte unser Luftdruck und ich habe mich abgesetzt“, kommentierte Alessio Lorandi seinen Erfolg. Nach einigen harten Attacke setzte Martijn van Leeuwen auf Sicherheit und verwaltete seine Position. Doch zum Ende rückte Egor Stupenkov näher und holte sich im Endspurt noch Platz zwei. In der Vergabe der Meisterschaft spielte das aber keine Rolle mehr. Nach dem Junioren-Titel in 2013, gewann Martijn van Leeuwen nun die Meisterschaft in der DKM: „Es war wieder ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Das letzte Rennen hat es noch mal richtig spannend gemacht. Ich dachte schon der Titel sei verloren, nun hat es aber gereicht.“ Sein direkter Verfolger Jehan Daruvala reihte sich als Vierter vor dem besten Deutschen André Matisic ein. Im Ziel war Matisic nicht ganz zufrieden: „Ich wollte unbedingt Dritter werden und bin nun punktgleich mit Egor. Leider hat er aber einen Sieg auf seinem Konto. Es ist wirklich schade in der letzten Runde ein Podestergebnis zu verlieren.“  Der Thailänder Sasakorn Chaimongkol verbesserte sich auf Position sechs vor Shane Vandenbroek, Nicolai Kjaergaard (TK Racing), Jessica Backmann und Kristian Thorsen.

Meisterschaftsendstand DKM:
1. Martijn van Leeuwen (176 Punkte)
2. Jehan Daruvala (164 Punkte)
3. Egor Stupenkov (129 Punkte)
4. André Matisic (129 Punkte)
5. Manuel Valier (89 Punkte)

Mit den Rennen in Genk ging eine der ausgeglichensten DKM-Saison seit Jahren zu Ende. Für DKM-Serienkoordinator Stefan Wagner war die Saison ein voller Erfolg und er blickt schon gespannt dem Jahr 2015 entgegen: „Als erstes möchte ich mich bei allen Teilnehmern, Teams und Verantwortlichen für die tolle Unterstützung und das Vertrauen in unsere Meisterschaft bedanken. Alle haben einen tollen Job gemacht und einen großen Anteil zum Erfolg der abgelaufenen Saison. Wir hatten durchschnittlich über 130 Teilnehmer, das ist ein super Ergebnis. Die Rennen waren durchweg spannend und schön anzusehen. Groß war auch wieder das Interesse an unserem Video-Live-Stream, mit über 200.000 Zusehern haben wir die Zahlen aus 2013 fast verdoppelt. Nun heißt es nach vorne zu blicken und sich für 2015 zu rüsten. In Kürze präsentieren wir den neuen Rennkalender.“



15. September 2014

Auf dem Erftlandring in Kerpen fanden am vergangenen Wochenende (13.-14.09.2014) die Wertungsläufe sieben und acht der Deutschen Kart Meisterschaft statt. 118 Teilnehmer traten in den drei DMSB-Prädikaten gegeneinander an und sorgten mit sechs Siegern für viel Abwechslung. Die Meisterschaften sind weiterhin offen.

Auch bei der vierten Veranstaltung der Deutschen Kart Meisterschaft war das Interesse der Teilnehmer groß. Mit 118 Fahrerinnen und Fahrern waren die drei Prädikatsserien des Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) gut gefüllt und versprachen viel Spannung. Über 1.000 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Rennen der höchsten deutschen Kart Rennserie.

Dabei stellte diesmal der 1.107 Meter lange Erftlandring eine große Herausforderung dar. Im Frühjahr 1980 wurde die Strecke eröffnet und gehört zu den traditionsreichsten in Deutschland. Schon zahlreiche erfolgreiche Motorsportkarrieren wurden auf dem Kurs geboren. Mit einigen Schlüsselstellen gilt es in Kerpen die passende Linie zu finden, um am Ende ganz vorne zu landen. Am besten meisterten Jorrit Pex, Simo Puhakka (beide DSKM), David Beckmann, Mick Junior (beide DJKM), Jehan Daruvala und Sasakorn Chaimongkol (beide DKM) diese Aufgabe. Die Sechs teilten sich am Sonntagabend die Siege und standen ganz oben auf dem Siegerpodium.

DSKM: Jorrit Pex und Simo Puhakka feiern ersten Saisonsieg

Mit 48 Teilnehmern war die Deutsche Schaltkart Meisterschaft auch in Kerpen die stärkste Macht und bot spannende Rennen. Schon im Zeittraining kam es zu einer ersten Überraschung, mit einer Zeit von 41,957 Sekunden setzte Marijn Kremers (AVG Racing Team) einen neuen Bahnrekord und war darüber äußerst erfreut: „Es macht mich stolz den neuen Rekord gesetzt zu haben, so etwas gelingt einem nur sehr selten. Ich mag die Strecke und war schon immer schnell hier. Im Qualifying lief einfach alles perfekt.“ Auch in den späteren Heats fand sich der Birel-Pilot an der Spitze des hochkarätigen Feldes wieder und verteidigte mit zwei Siegen seine Spitzenposition. Neben ihm nahm Dreifachchampion Jorrit Pex (CRG Holland) Platz. Nach dem Zeittraining nur Achter, verliefen die Heats deutlich besser. „Ich habe einmal gewonnen und war einmal Zweiter, das ist eine tolle Ausbeute und stimmt mich für morgen zuversichtlich“, strahlte Pex am Abend.

Für Polesetter Marijn Kremers startete das erste Finale mit einem kleinen Rückschlag. Direkt nach dem Start wurde er umgedreht und musste dem Feld hinterher eilen. An der Spitze kontrolliere indessen Jorrit Pex das Geschehen und fuhr mit einer souveränen Fahrt seinem ersten Sieg in dieser Saison entgegen. „Ich freue mich riesig über meinen Erfolg. Durch Rick Dreezens Ausfall wird es nun auch in der Meisterschaft spannend“, zeigte sich Pex positiv gestimmt. Auf dem zweiten Platz sah es nach einem Erfolg für den Deutschen Maik Siebecke (SRP Racing Team) aus, doch in der achten Runde rutschte er leicht ins Aus und fiel weit zurück. Um Platz zwei gab es nun bis zum Rennende einen engen Kampf, welcher der Ire John Norris (Mach1 Motorsport) vor Davide Foré (DTK Racing Team Poland) für sich entschied. Ebenso holte sich Simo Puhakka (AVG Racing Team) im Endspurt Rang vier vor Finn Kooijmann (CRG Holland). Als bester Deutscher wurde Tom Lorkowski (Maxim Recycling Racing Sports) vor Menno Paauwe, Guust Specken (P.D.B. Racing Team), Tim Berndt und Pawel Myszkier (Myszkier Auto Sport Racing Team) auf Platz sechs abgewinkt.

Im zweiten Rennen entschied erneut Jorrit Pex (CRG Holland) den Start für sich, musste aber schon kurze Zeit später das Feld für den Finnen Simo Puhakka (AVG Racing Team) räumen. Mit neuen Reifen hatte der Birel-Pilot das schnellere Kart und löste sich Runde um Runde von seinen Verfolgern. Dabei profitierte er auch von den Kämpfen seiner Gegner – gleich fünf Fahrer duellierten sich um die verbleibenden Ränge auf dem Siegerpodium. Mit dem Fallen der Zielflagge setzte sich Auftaktsieger Jorrit Pex als Zweiter gegen Marijn Kremers durch. Der Niederländer kämpfte sich von Rang zwölf bis in die Top-Drei nach vorne. John Norris folgte eigentlich als Vierter, doch eine spätere Zehnsekundenstrafe warf ihn auf Position zwölf zurück. Neuer Vierter wurde Finn Kooijmann (CRG Holland) vor Guust Specken, Dylan Davies und dem Gesamtführenden Rick Dreezen (CRG Holland). Trotz der verlorenen Punkte freut sich Dreezen auf das Finale in Genk: „Jorrit und ich kennen uns schon seit dem wir Bambini waren. Es macht großen Spaß mit ihm zu fahren, wir sind wie eine kleine Familie. Genk wird ein tolles Wochenende.“ Hinter dem Belgier komplettierten Verdi Geurts (Solgat Motorsport), Menno Paauwe und Pawel Myszkier die Top-Ten. Bester Deutscher war diesmal Marcel Jeleniowski (ACR) auf dem elften Rang.

In der Meisterschaft wird es nun noch einmal spannend. Durch den Ausfall von Rick Dreezen und die Siege seiner Verfolger Jorrit Pex und Simo Puhakka trennen die ersten drei Fahrer nur vier Punkte.

Meisterschaftsstand DSKM nach acht von zehn Läufen:
1. Rick Dreezen (107 Punkte)
2.Jorrit Pex (107 Punkte)
3. Simo Puhakka (103 Punkte)
4. John Norris (88 Punkte)
5. Guust Specken (75 Punkte)

DJKM: Siege für David Beckmann und Mick Junior

Die DJKM-Saison 2014 ist spannender denn je. Schon im Zeittraining hingen die Nachwuchspiloten eng zusammen. Angeführt wurde das Feld durch David Beckmann, mit seiner dritten Pole-Position hatte der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport eine perfekte Ausgangslage und wusste diese zu nutzen. In zwei spannenden Vorläufen holte er den Sieg und verteidigte damit seine Spitzenposition. „Auch wenn ich jeweils einen kleinen Vorsprung hatte, waren die Rennen nicht einfach. Vor allem im zweiten Durchgang musste ich taktisch fahren“, erklärte Beckmann am Abend. Direkt hinter ihm folgten mit Mick Junior (KSM Racing Team) und Lirim Zendeli (KSM Racing Team) zwei weitere Deutsche, die große Siegeschancen hatten.

Nach seiner guten Vorstellung am Samstag, war der Hagener David Beckmann auch im ersten Finale nicht zu stoppen. Mit einem perfekten Start verteidigte er seine Spitzenposition und fuhr im Verlauf der 19 Rennrunden einem ungefährdeten Sieg entgegen. „Ich freue mich sehr über meinen Sieg. Die Meisterschaft bleibt weiterhin spannend und ich schiele nun auf einen Doppelsieg“, strahlte der Youngster im Interview. Ein ruhiges Rennen hatte auch der zweite Mick Junior: Mit über drei Sekunden Rückstand sah er das Ziel als Zweiter. Etwas Spannung herrschte hingegen im Kampf um Rang drei. Maximilian Fewtrell (Ricky Flynn Motorsport) und Max Hesse (Solgat Motorsport) lieferten sich einen schönen Kampf, bei dem am Ende der Brite Fewtrell die Oberhand behielt. Als Fünfter komplettierte Jarno Opmeer (Maddox Racing Team) die Pokalränge. Eine tolle Aufholjagd zeigte einer der Meisterschaftsfavoriten Michael Kuiper (Keijzer Racing): Der Niederländer verlor durch einen Startunfall mächtig an Boden, kam am Ende aber als Sechster ins Ziel. Siebter wurde Marcus Amstrong (Kosmic Racing DP.) vor Carrie Schreiner (Energy Germany-MD Motorsport), Juan Correra (Energy Corse) und Sun Yue Yang (Ricky Flynn Motorsport).

Unglaublich eng war das zweite Rennen der Junioren. David Beckmann gewann zwar den Start, musste aber schon nach wenigen Metern seinen Verfolgern das Feld räumen. Juan Correa und Maximilian Fewtrell führten die Meute zwischenzeitlich an. Während Fewtrell jedoch an Performance einbüßte und zurückfiel, blies David Beckmann zur Attacke. Mit wachsender Renndistanz stellte er den Anschluss zu einem Führungsduo bestehend aus Juan Correa und Mick Junior her. Zum Showdown kam es in der letzte Runde: Junior und Beckmann überholten Correa und bogen nebeneinander auf die Start-Ziel-Gerade ein. Am Ende hatte Junior einen hauchdünnen Vorsprung vor David Beckmann und Juan Correa. Als Vierter reihte sich Maximilian Fewtrell vor Marcus Amstrong (Kosmic Racing Dept.) und Sophia Floersch (Morsicani Racing s.r.l.) ein. Sensationell waren auch der Bochumer Lirim Zendeli und Enaam Ahmed (Ricky Flynn Motorsport) unterwegs. Nach einem frühen Ausfall im ersten Durchgang kämpfte sich das Duo vom Ende des Feldes bis auf einen beeindruckenden siebten und achten Platz nach vorne. Abgeschlossen wurden die ersten zehn Ränge durch Rinus van Kalmthout (Keijzer Racing) und Jarno Opmeer (Maddox Racing Team).

Meisterschaftsstand DJKM nach acht von zehn Läufen:
1. Mick Junior (123 Punkte)
2. David Beckmann (117 Punkte)
3. Maximilian Fewtrell (100 Punkte)
4. Enaam Ahmed (88 Punkte)
5. Juan Correa (87 Punkte)

DKM: Jehan Daruvala holt volle Punkte

Mit einem Paukenschlag startet das Rennwochenende der Deutschen Kart Meisterschaft. Tom Lautenschlager (TB Motorsport Racing Team) sorgte für ein Staunen bei seinen Kontrahenten, der Zanardi-Pilot war Schnellster im Zeittraining der Königsklasse und holte sich seine erste Pole-Position in der DKM. Dass sein Resultat keine Eintagsfliege war, bewies er mit einem Sieg und einem zweiten Rang in seinen Vorläufen. „Ich konnte es gar nicht glauben bei solch einem starken Feld an der Spitze zu liegen. Im ersten Rennen war ich schon sehr aufgeregt, aber am Ende hat alles funktioniert“, erklärte der KF-Rookie glücklich. Am Abend musste er sich nur Gesamtleader Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) geschlagen geben. Der Junioren-Champion aus 2013 gewann beide Rennen und wurde als großer Favorit für die Finals gehandelt. „Bis jetzt schaut es sehr gut aus, ich hoffe wir führen diesen Trend morgen fort.“

Am Sonntag knüpfte Martijn van Leeuwen nahtlos an seine Leistung an und schien im ersten Finale auf einem sicheren Weg zu seinem vierten Laufsieg. Doch dabei hatte er seine Rechnung ohne Jehan Daruvala (Ricky Flynn Motorsport) gemacht. Der Brite schloss die Lücke zu dem Führenden und entfachte einen packenden Fight um den Sieg. Die Beiden wechselten mehrfach die Positionen und sorgten für großen Jubel auf den Tribünen. Als Führender bog Jehan Daruvala in die letzte Runde ein und verteidigte diese auch bis ins Ziel. „Das war eins meiner besten Rennen. Der Kampf mit Martijn war sehr fair und hat Riesenspaß gemacht“, fasste der Laufsieger zusammen und wurde durch van Leeuwen ergänzt. „Ich weiß gar nicht wie oft wir die Führung getauscht haben, auf jeden Fall war es ein verdammt langes Rennen.“ Hinter dem Führungsduo kam ein starkfahrender André Matisic (KKC Racing/PDB Germany) als Dritter ins Ziel. Vierter wurde der Brasilianer Sergio Sette Camar (Keijzer Racing) vor Sasakorn Chaimongkol (PM Racing), der in der letzten Runde noch an Manuel Valier (Forza Racing) vorbei auf Rang fünf vor fuhr. Doch eine anschließende Zeitstrafe für den Thailänder warf ihn auf Rang zwölf zurück. Hinter dem Fünften Manuel Valier folgten noch Nicolai Kjaergaard (TK Racing), Egor Stupenkov (Forza Racing), Marco Paul (Keijzer Racing), Maximilian Kurzbauer (KSM Racing Team) und Maxim Martynyuk (Energy Germany-MD Motorsport). Ein hartes Rennen erlebte Tom Lautenschlager: Durch einen Startunfall verlor er alle Chance auf eine vordere Platzierung und fiel weit zurück.

Wer dachte, dass es nach dem Fight im ersten Finale keine Steigerung mehr gibt, wurde im zweiten Durchgang eines Besseren belehrt. Die ersten 15 Runden waren an Spannung kaum zu überbieten. Acht Pilotinnen und Piloten lieferten sich einen unglaublichen Fight um den Laufsieg. Erst zu Beginn des letzten Renndrittels entspannte sich die Lage an der Spitze. Sasakorn Chaimongkol baute als Führender seine Position aus und bescherte sich und seinem Team den ersten DKM-Sieg. „Die Strecke hier in Kerpen ist nicht einfach. Zu Beginn waren wir nicht schnell genug, doch zusammen mit meinem Team haben wir den Abstand verkürzt und nun gewonnen“, strahlte er im Ziel. Wichtige Meisterschaftspunkte kassierte Jehan Daruvala als Zweiter vor Manuel Valier, Sergio Sette Camara und dem amtierenden Deutschen Meister André Matisic. Nicolai Kjaergaard, Tobias Müller (Kartshop Ampfing), Egor Stupenkov, Julia Leopold (KKC Racing/PDB Germany) und Kevin Rossel (KSB Racing Team) reihten sich auf den Rängen sechs bis zehn ein.

Einen herben Rückschlag musste Martijn van Leeuwen verkraften. Nach nur zwei Runden rollte er mit einer defekte Kette ins Aus und macht den Meisterschaftskampf nun spannend. Jehan Daruvala reist mit einem Vorsprung von zwölf Punkten zum Finale nach Genk.

Meisterschaftsstand DKM nach acht von zehn Läufen:
1. Jehan Daruvala (147 Punkte)
2. Martijn van Leeuwen (135 Punkte)
3. Egor Stupenkov (108 Punkte)
4. André Matisic (102 Punkte)
5. Manuel Valier (85 Punkte)

Nach dem spannenden Rennsonntag freut sich Serienkoordinator Stefan Wagner auf das Finale in Genk: „Die DKM ist in diesem Jahr sehr ausgeglichen. Vor dem Finale ist noch keine Entscheidung gefallen und es gibt in jeder Klasse gleich mehrere Siegesfavoriten. Das freut mich sehr und verspricht tolle Rennen in Genk. Ein großer Dank geht an den Kart-Club Kerpen-Manheim e.V., der wieder für eine hervorragende Organisation gesorgt hat.“

In drei Wochen (04.-05.10.2014) fallen die Entscheidungen in der Deutschen Kart Meisterschaft. Die höchsten Deutschen Kartsport-Prädikate sind zum Finale im belgischen Genk



18. August 2014

Nach zwei Jahren Pause meldete sich die Deutsche Kart Meisterschaft zurück in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben. 128 Fahrerinnen und Fahrer gingen bei den Wertungsläufen fünf und sechs an den Start und unterstrichen die Leistungsdichte in den höchsten deutschen Kartsport-Prädikaten. In sechs Rennen, gab es gleich sechs unterschiedliche Sieger.

Die Rückkehr der DKM nach Oschersleben war ein voller Erfolg. Beim Halbzeitrennen der drei DMSB-Prädikate DKM, DJKM und DSKM präsentierten sich die Teilnehmerfelder international stark besetzt. 128 Fahrerinnen und Fahrer aus mehr als 20 Nationen und von vier Kontinenten rollten an den Start der 1.018 Meter langen Strecke in der Magdeburger Börde.

Spannend verliefen die sechs Finalrennen am Sonntag. Die Felder hingen sehr eng zusammen und teilweise trennten 40 Fahrer weniger als eine Sekunde. Entsprechend abwechslungsreich verliefen auch die Finalrennen. Am Sonntagabend wurden Sergio Sette Camara, Martijn van Leeuwen (beide DKM), Maximilian Fewtrell, Juan Correa (beide DJKM) sowie John Norris und Fabian Federer (beide DSKM) als Sieger geehrt.

DSKM: John Norris und Fabian Federer siegen

Bei den Schaltkarts zeigte der Ire John Norris (Mach1 Motorsport) im Verlauf des Samstags eine starke Leistung. Neben der Pole-Position im Zeittraining, siegte er auch in beiden Vorläufen und hatte die beste Ausgangslage für das erste Finalrennen. Entsprechend zufrieden zeigte sich sein Teamchef Martin Hetschel im Interview: „Heute lief es für uns wirklich perfekt. Als kleiner Hersteller arbeiten wir akribisch an der Weiterentwicklung unserer Modelle und feiern damit große Erfolge.“ Hinter Norris folgte auf Position zwei der Italiener Fabian Federer (Südtirol Kart) vor dem besten Deutschen Maik Siebecke (SRP Racing Team). Für den Hannoveraner ist der Lauf in Oschersleben sein Heimrennen. „Mit zwei zweiten Plätzen stehe ich morgen auf der dritten Startposition. Beim Start werde ich versuchen mich hinter John zu setzen und am Ende zu gewinnen“, wagte der CRG-Pilot eine kleine Prognose.

Eine turbulente Anfangsphase sahen die zahlreichen Zuschauer im ersten Rennen. Der Niederländer Marijn Kremers (AVG Racing) rutschte während eines Unfalls ins Aus und verursachte dadurch eine Slow-Phase. Nach vier Runden nahm das Feld aber wieder Fahrt auf und John Norris war nicht zu stoppen. Dominant löste er sich von seinen Verfolgern und siegte zum ersten Mal in der DSKM. „Bis jetzt gibt es keinen Grund zum Klagen. Ich hoffe so geht es im zweiten Lauf weiter, jedoch habe ich dann etwas ältere Reifen als meine Gegner“, fasste Norris im Ziel zusammen. Auch hinter dem Iren waren die Positionen schnell bezogen: Fabian Federer folgte als Zweiter vor dem Finnen Simo Puhakka (AVG Racing) und Stan Pex (CRG Holland). Lange auf dem fünften Rang fuhr der frischgebackene Kart-Europameister Rick Dreezen (CRG Holland). Doch bis zum Rennende hielt er dem Druck seiner Verfolger nicht stand und musste noch Verdi Geurts (Solgat Motorsport) ziehen lassen. Bester Deutscher wurde Toni Tschentscher (Team NKS for Racing) auf der siebten Position. Eine gelungene Aufholjagd zeigte auch Jorrit Pex (CRG Holland) – nach technischen Problemen in den Heats ging der amtierende Champion nur als 15. ins Rennen und kämpfte sich bis auf Platz acht nach vorne. Komplettiert wurden die Top-Ten durch Alexander Schmitz (KSW Racing Team) und Guust Specken (P.D.B. Racing Team).

Wie schon angekündigt wurde John Norris im zweiten Rennen durch seine gebrauchten Reifen gestoppt und fiel zeitweise bis auf Position sieben zurück. An der Spitze machte sich hingegen der Südtiroler Fabian Federer breit. Er gewann den Start und wehrte die Angriffe seines finnischen Gegners Simo Puhakka (AVG Racing) ab. „Wir waren das gesamte Wochenende schnell unterwegs und haben mit dem Einsatz der neuen Reifen im zweiten Rennen die richtige Wahl getroffen.“ Zur Sache ging es bei der Vergabe um den letzten Podestplatz, teilweise lieferten sich bis zu fünf Fahrer einen heißen Kampf. Für eine kleine Sensation sorgte dabei der Deutsche Maik Siebecke. Vom 16. Rang fuhr der Pilot aus Hannover mit unglaublichen Manövern auf das Siegerpodium nach vorne. Als Vierter und Fünfter sammelten Rick Dreezen und Jorrit Pex weitere Meisterschaftspunkte. Sieger des ersten Finals John Norris reihte sich als Sechster vor DSKM-Rookie Stan Pex ein. Verdi Geurts folgte diesmal auf dem achten Rang vor Michele Di Martino (Energy Germany) und Finn Kooijmann (CRG Holland). Trotz des durchwachsenen Wochenendes baute Rick Dreezen seine Führung im Gesamtklassement aus und hat 36 Punkte Vorsprung vor einem punktgleichen Trio bestehend aus John Norris, Jorrit Pex und Simo Puhakka. Bester Deutscher ist Alexander Schmitz auf Platz fünf.

Meisterschaftsstand DSKM nach 6 von 10 Läufen:
1. Rick Dreezen (98 Punkte)
2. John Norris (62 Punkte)
3. Jorrit Pex (62 Punkte)
4. Simo Puhakka (62 Punkte)
5. Alexander Schmitz (61 Punkte)

DJKM: Premierensiege für Maximilian Fewtrell und Juan Correa

Der Hagener David Beckmann startete mit der zweiten Pole-Position in Folge in das Rennwochenende und war auch in den Vorläufen nicht zu stoppen. „Heute kam keiner an mir vorbei, ich hoffe das sieht morgen ähnlich aus. Ausruhen dürfen wir uns aber nicht, in den Finals kann viel passieren“, zeigte sich der Vizemeister des vergangenen Jahres gut gelaunt.  Direkt hinter dem Westfalen folgten der Brite Maximilian Fewtrell (Ricky Flynn Motorsport) und Mick Junior (KSM Racing Team).

Nach seiner souveränen Vorstellung am Samstag, behauptete sich David Beckmann auch während des Starts zum ersten Rennen. Doch diesmal hatte er nicht solch ein einfaches Spiel – schon in der dritten Runde musste er seinen Verfolger Maximilian Fewtrell passieren lassen. Der Brite hielt bis zum Rennende Beckmann auf Distanz und feierte seinen ersten Sieg in der Deutsche Junioren Kart Meisterschaft. Im Kampf um Rang drei duellierten sich zu Beginn Mick Junior, Enaam Ahmed (Ricky Flynn Motorsport) und Michael Kuiper (Keijzer Racing Team), doch zur Rennhalbzeit entspannte sich dieser und Enaam Ahmed sah vor Junior und Kuiper den Zielstrich als Dritter. „Das waren wichtige Punkte für die Meisterschaft, wie schon in Ampfing und Wackersdorf bin ich hier zum ersten Mal gefahren. Durch die wenigen Kurven und langen Geraden hängt das Feld sehr eng zusammen und es ist schwer zu überholen“, erklärte Ahmed im Ziel. Eine tolle Leistung zeigte auch die siebte Carrie Schreiner (Energy Germany): Bis kurz vor Rennende lag sie auf einem sechsten Rang, musste im Endspurt aber noch den US-Amerikaner Juan Correa (Energy Corse) passieren lassen. Hinter der schnellen Saarländerin folgten Julia Pankiewicz (Forza Racing), Rinus van Kalmthout (Keijzer Racing) und Max Hesse (Solgat Motorsport).

Auftaktsieger Maximilian Fewtrell gewann auch den Start in das zweite Finale und verteidigte seine Position. Doch entschieden war zu diesem Zeitpunkt noch nichts – sechs Fahrer lieferten sich packende Fights und wechselten mehrmals die Positionen. Die beste Performance zeigte letztlich der US-Amerikaner Juan Correa. Von Startplatz sechs aus ging es für ihn an die Spitze des Feldes. Über mehr als zehn Runden gab er das Tempo an der Spitze vor und überquerte den Zielstrich als Sieger. „Das ist mein erster Sieg in der DJKM. Das Kart lief perfekt und ich danke dem Team für die hervorragende Unterstützung“, strahlte der Pilot aus dem Lotus F1-Förderprogramm. Als Zweiter säumte eigentlich Enaam Ahmed den Zielstrich, doch eine Zehnsekundenstrafe warf ihn auf Position 13 zurück. Als neuer Zweiter wurde David Beckmann vor Mick Junior, Maximilian Fewtrell und Jonas Nielsen (Ricky Flynn Motorsport) geehrt. DJKM-Rookie Max Hesse folgte als Sechster vor Michael Kuiper, Jarno Opmeer (Maddox Racing Team), Sun Yue Yang (Ricky Flynn Motorsport) und Lirim Zendeli (KSM Racing Team). Der Bochumer war als Favorit in das Wochenende gestartet, schied aber im ersten Rennen nach einem Unfall aus. Vom Ende des Feldes fuhr er dann im zweiten Durchgang bis in die Top-Ten nach vorne. Spannend wird es nun auch in der Meisterschaft, nach sechs Rennen trennen die ersten fünf Fahrer nur neun Punkte.

Meisterschaftsstand DJKM nach 6 von 10 Rennen:
1. Enaam Ahmed (79 Punkte)
2. Mick Junior (78 Punkte)
3. Michael Kuiper (74 Punkte)
4. Maximilian Fewtrell (71 Punkte)
5. David Beckmann (70 Punkte)

DKM: Doppelsieg für Keijzer Racing

Kevin Rossel (KSB Racing Team) holte sich die Bestzeit im Qualifying der Deutschen Kart Meisterschaft. Doch ein Wertungsausschluss im Heat warf den Kosmic-Kart-Fahrer auf Position 18 zurück. Dort befand er sich in prominenter Gesellschaft: Auch beim Gesamtleader Martijn van Leeuwen lief nicht alles rund. Im ersten Durchgang wurde er ebenfalls aus der Wertung genommen, holte sich wie Rossel aber auch einen Laufsieg und war 19. in der Startaufstellung des ersten Rennes. Mit einem Sieg und einem zweiten Rang übernahm hingegen Egor Stupenkov (Forza Racing) die Führung und hielt im ersten Finale die Pole-Position.

Spannend war das erste Rennen: Nach anfänglichen Startschwierigkeiten führte das Kosmic-Kart-Duo Nicklas Nielsen (Kosmic Racing DPT.) und Nikita Sitnikov (Komsic Racing DPT.) das Klassement an. Von hinten stürmte jedoch der Brasilianer Sergio Sette Camara (Keijzer Racing) nach vorne. Nach dem Zeittraining auf Position 40, kämpfte er in den Heats und holte sich mit einer überragenden Fahrt den Laufsieg. „Seit 2012 starte ich in Europa, das Rennen hier ist aber meine Premiere in der DKM. Die Konkurrenz ist sehr stark, umso mehr freut mich der Sieg“, strahlte der Brasilianer im Ziel. Als Zweiter etablierte sich der Russe Nikita Sitnikov vor dem besten Stammfahrer Jehan Daruvala (Ricky Flynn Motorsport) und seinem Teamkollegen Nicklas Nielsen. Eine hervorragende Aufholjagd zeigten auch Martijn van Leeuwen und Kevin Rossel – das Duo wurde als Fünfter und Sechster abgewinkt. Egor Stupenkov rutschte hingegen gefolgt von Sasakorn Chaimongkol (PM-Racing), dem besten Deutschen André Matisic (KKC-Racing/PDB Germany) und Jessica Bäckmann (Kosmic Racing DPT.) auf Rang sieben ab.

Mit einem souveränen Sieg beendete Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) das Halbzeitrennen der DKM in Oschersleben. Der Niederländer erkämpfte sich nach drei Runden die Führung und war nicht mehr zu stoppen. „Das war ein arbeitsintensives Wochenende. Nach dem Ausfall im ersten Heat, bin ich nun froh doch gewonnen zu haben. Die Konkurrenz war auch diesmal sehr stark, aber es hat am Ende zum Sieg gereicht. In der Meisterschaft habe ich damit meine Führung ausgebaut“, fasste van Leeuwen zusammen. Auf den weiteren Rängen wurde es zu Rennende noch einmal interessant. Nikita Sitnikov, Kevin Rossel und Nicklas Nielsen rückten etwas zusammen. Am Klassement änderte sich aber nichts mehr, der Russe Sitnikov setzte sich im Komsic-Kart-Trio durch. Abgeschlossen wurden die Top-Fünf durch Jehan Daruvala. Der Thailänder Sasakorn Chaimongkol sah als Sechster die Zielflagge vor Jessica Bäckmann, Egor Stupenkov, André Matisic und Andreas Jochimsen (RS Motorsport). In der Meisterschaft ist weiterhin alles offen, Martijn van Leeuwen geht als Führender in die zweite Saisonhälfte. Seine engsten Verfolger sind Jehan Daruvala und Egor Stupenkov.

Meisterschaftsstand DKM nach 6 von 10 Läufen:
1. Martin van Leeuwen (115 Punkte)
2. Jehan Daruvala (97 Punkte)
3. Egor Stupenkov (88 Punkte)
4. André Matisic (70 Punkte)
5. Manuel Valier (52 Punkte)

Nach den abwechslungsreichen Rennen freute sich Serienkoordinator Stefan Wagner über das gelungene Oschersleben-Comeback der Deutschen Kart Meisterschaft: „Wir dürfen sehr zufrieden mit diesem Wochenende sein. Oschersleben hat sich gut präsentiert und die Fahrer und Teams waren begeistert. Solch spannende Rennen sieht man nicht häufig. Ein großes Lob gilt auch dem ACV, der mit seiner reibungslosen Organisation zu dem Erfolg des Wochenendes beigetragen hat. Wir dürfen uns nun auf einen spannenden Endspurt freuen, die einzelnen Felder hängen noch sehr eng zusammen.“

Schon in vier Wochen (12.-14. September) stehen die Fahrerinnen und Fahrer der DKM beim nächsten Rennen am Start. Dann sind die Prädikatsserien auf dem traditionsreichen Erftlandring in Kerpen zu Gast.

 



30. Juni 2014

Neue Sieger in der Deutschen Kart Meisterschaft

Ein Rekordteilnehmerfeld begrüßte die Deutsche Kart Meisterschaft zum zweiten Saisonrennen im Prokart Raceland Wackersdorf sponsored by Castrol Volkswagen Cup Poland. 171 Teilnehmer aus mehr als 25 Nationen starteten in den drei Prädikatsserien des Deutschen Motor Sport Bunds (DMSB). Abwechslungsreiche Rennen und neue Sieger sorgen für Spannung in der Meisterschaft.

Nach einem gelungenen Saisonauftakt in Ampfing reiste der DKM-Tross weiter in die Oberpfalz. Der 1.222 Meter lange Kurs des Prokart Raceland Wackersdorf war Schauplatz der Wertungsläufe drei und vier. Mit über 170 Teilnehmern verbuchte das höchste deutsche Kartsportprädikat einen Teilnehmerrekord. In insgesamt 19 Heats fielen am Samstag die Entscheidungen um die Finalteilnahmen.

Für zusätzliche Spannung sorgte das Wetter. Strahlender Sonnenschein bot bis zum Samstagnachmittag beste Bedingungen. Doch ab dann bestimmte Regen das Geschehen. Am Sonntag wurde die Strecke teilweise überflutet und die Fahrer mussten großes Geschick beweisen. Das beste Händchen hatten am Ende die Sieger Benjamin Lessennes (DJKM), Martijn van Leeuwen (DKM), Davide Foré und Alexander Schmitz (beide DSKM).

Serienkoordinator Stefan Wagner war nach dem Fallen der Zielflagge am Sonntagabend durchaus zufrieden und freut sich auf die weiteren Rennen nach der Sommerpause: „Dieses Wochenende hatten wir eine Mammutaufgabe zu bewältigen. 19 Heats waren für den Samstag schon sehr viel, aber alle haben ihr Bestes gegeben und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Vielen Dank an den ADAC OC Würzburg e.V. für die Organisation, unseren Veranstaltungssponsor Castrol Volkswagen Cup Poland, sowie herzlichen Glückwunsch allen Siegern. In der zweiten Jahreshälfte dürfen wir uns auf viel Spannung freuen.“

DSKM: Siege für Foré und Schmitz

72 Fahrerinnen und Fahrer sorgten in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft für ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Neben den starken Stammpiloten, nutzten zahlreiche Fahrer das Rennen zur Vorbereitung auf die CIK-FIA Kart Europameisterschaft, welche in zwei Wochen ebenfalls in Wackersdorf stattfindet (10-13.07.2014). Darunter waren Größen wie die mehrmaligen Kartweltmeister Davide Foré (DTK Racing Team Poland) und Jonathan Thonon (Praga Kart Racing Team), sowie der 2012er KZ2-Europameister Simas Juodvirsis (Energy Corse).

Nach dem Zeittraining und den Heats führten aber zwei Stammpiloten das Klassement an. Dreifach-Champion Jorrit Pex (CRG Holland) fuhr im Zeittraining vor seinem Landsmann Marijn Kremers (AVG Racing) und Rick Dreezen (CRG Holland) die Bestzeit. Doch die Heats hatten einiges zu bieten: Sowohl Dreezen als auch Pex mussten in aussichtsreicher Position, wegen eines technischen Defekts, einen Ausfall verzeichnen. Nutznießer war Simo Puhakka (AVG Racing Team) – mit zwei Siegen und zwei vierten Rängen übernahm er die Führung und stand im ersten Finale gemeinsam mit Davide Foré in der ersten Startreihe.

Bei starkem Regen am Sonntagmorgen übernahm Routinier Foré die Führung in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft und gab diese im Verlauf der 21 Rennrunden nicht aus der Hand. „Auch wenn es von außen etwas verhalten aussah, war das Rennen nicht einfach für mich. Die Bedingungen waren zeitweise sehr schwierig, umso glücklicher bin ich über den Sieg“, erklärte der Italiener im Interview. Deutlich spannender war die Entscheidung um den zweiten Rang: Jan Midrla (Joka Kart Team) erwischte einen perfekten Start und verbesserte sich in der ersten Runde von Position 17 auf zwei. In der zweiten Rennhälfte hing ihm jedoch Jonathan Thonon dicht im Nacken. Der mehrfache Weltmeister aus Belgien fand aber keinen Weg vorbei und wurde Dritter. Bester Fahrer aus Deutschland war Alexander Schmitz (KSW Racing Team). Zwei Runden vor Rennende zog er an Finn Kooijman (CRG Holland) vorbei und sicherte sich damit auch volle Punkte. „Schon gestern in den Heats lief es für uns sehr gut. Leider hatten wir aber auch einen Ausfall, weshalb ich heute aus dem Mittelfeld gestartet bin“, Schmitz nach dem Rennen. Ebenfalls noch an Kooijman vorbei ging der Lette Simas Juodvirsis und landete auf Rang fünf. Siebter wurde John Norris (Mach1 Motorsport) gefolgt von Guust Specken (IRB Racing), Marijn Kremers und dem Meisterschaftsführenden Rick Dreezen.

Nach einem vierten Rang im ersten Finale, gab es im zweiten Durchgang für Alexander Schmitz kein Halten mehr. Vom Start weg übernahm der Niederrheiner die Führung und baute diese bis zum Fallen der Zielflagge aus. „Das ist ein unglaubliches Ergebnis. Wir haben endlich den richtigen Weg gefunden und konnten auf nasser und trockener Strecke überzeugen. Ein großer Dank an das gesamte Team“, freute sich Schmitz auf dem Siegerpodium. Einen tollen Endspurt legte auch Simas Juodvirsis hin. In den letzten neun Rennrunden wurde der Energy-Pilot immer schneller und verbesserte sich auf Rang zwei. Der Niederländer Guust Specken komplettierte die Top-Drei: Der Pilot aus den Niederlanden profitierte dabei durch einen Dreher von Midrla, der als Vierter vor Marijn Kremers und Rick Dreezen folgte. Der Finne Simo Puhakka reihte sich auf Platz sieben vor Finn Kooijmann, Michele Di Martino (Energy Germany) und Pawel Myszkier (Myszkier Auto Sport Racing Team) ein. Großes Pech hatte an diesem Wochenende der amtierende Champion Jorrit Pex – Technische Probleme und Unfälle sorgten für eine Nullrunde bei dem Niederländer.

Meisterschaftsstand DSKM nach 4 von 10 Läufen:

1. Rick Dreezen (75 Punkte)
2. Alexander Schmitz (50 Punkte)
3. Guust Specken (46 Punkte)
4. Marijn Kremers (46 Punkte)
5. Jorrit Pex (42 Punkte)

DJKM: Benjamin Lessennes holt Doppelsieg

Mit 55 Nachwuchspiloten verzeichnete die DJKM einen Teilnehmerrekord und wurde in vier Heatgruppen aufgeteilt. Nach dem Zeittraining bestimmte Leonardo Lorandi (Baby Race s.r.l.) das Geschehen und fuhr vor Benjamin Lessennes (VDK Racing Team) die Bestzeit. Schnellster eingeschriebener Fahrer war der Deutsche David Beckmann (Robin Beckmann) und kassierte damit zwei Extrapunkte in der Meisterschaft. Die Heats waren gespickt durch actionreiche Positionskämpfe. Die Junioren schenkten sich nichts und machten den Ausgang spannend. Am besten überstand Mick Junior (KSM Motorsport) den Rennsamstag. Mit zwei Siegen und einem dritten Platz stand er im ersten Finale auf der Pole-Position.

Doch auf regennasser Strecke gab es am Sonntag kein Halten für Benjamin Lessennes aus Belgien. In beiden Finals dominierte er das Geschehen und holte sich verdient den Doppelsieg. „Besser hätte es heute nicht laufen können. Wir haben ein super Setup gefunden und ich konnte voll attackieren“, strahlte der Kosmic-Pilot am Abend. Ein ruhiges Rennen erlebten auch Mick Junior und Thomas Preining (KSB Racing Team). Beide kamen als sicherer Zweiter und Dritter ins Ziel. Spannend war hingegen die Endphase auf den Verfolgerrängen. Aus der 20. Startposition schaffte der Niederländer Jarno Opmeer (Maddox Racing Team) den Sprung auf Rang vier und zog erst in den letzten drei Runden an Lirim Zendeli (KSM Racing Team) und Sophia Floersch (Morsicani Racing s.r.l.) vorbei. Doch spätere Zehnsekundenstrafen für Preining und Opmeer wirbelten das Klassement durcheinander. Neuer Dritter war Zendeli vor Floersch und Beckmann. Thomas Preining wurde als Sechster gewertet. Michael Kuiper (Keijzer Racing) überquerte den Zielstrich auf Platz sieben gefolgt von Bent Viscaal (CRG Holland), Jarno Opmeer und Casper Roes-Andersen (TK Racing).

Im zweiten Lauf war der Kampf um Rang zwei hinter Benjamin Lessennes deutlich enger. Mick Junior und Jarno Opmeer lieferten sich in der ersten Hälfte einen packenden Fight. Am Ende kam es jedoch zu einer Kollision und beide verloren wichtige Positionen. Junior beendete das Rennen als Vierter, Opmeer sogar nur als 13. Nach dem Vorfall war Leonardo Lorandi (Baby Race s.r.l.) neuer Zweiter und brachte diesen Platz sicher ins Ziel. Bester Deutscher und DJKM-Stammfahrer wurde Lirim Zendeli vor Mick Junior und Juan Correa (Enery Corse). Der US-Amerikaner verwies noch in der letzten Kurve den Deutschen David Beckmann auf Rang sechs. Marvin Pionke (RS Competition) feierte sein bestes DJKM-Ergebnis auf Rang sieben vor Michael Kuiper, Mike Beckhusen (KSM Racing Team) und dem Briten Enaam Ahmed (Ricky Flynn Motorsport).

Meisterschaftsstand DJKM nach 4 von 10 Läufen:

1. Enaam Ahmed (59 Punkte)
2. Michael Kuiper (54 Punkte)
3. Lirim Zendeli (50 Punkte)
4. Mick Junior (49 Punkte)
5. Max Hesse (37 Punkte)

DKM: Zwei Siege und Meisterschaftsführung für Martijn van Leeuwen

Der Niederländer Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) war in den Heats der DKM der erfolgreichste Pilot des Tages. Im Zeittraining musste er noch dem Briten Callum Illot (Team Zanardi) und Hannes Janker (TB Motorsport Racing Team) den Vortritt lassen. Doch in den Heats fuhr der Niederländer souverän an die Spitze und profitierte dabei auch von heftigem Gerangel zwischen seinen Kontrahenten. Ebenfalls einen Vorlaufsieg verbuchte Callum Illot: Der aktuell Führende in der Kart Europameisterschaft trat in Wackersdorf als Gaststarter an und präsentierte sich stark.

Auch auf nasser Strecke bestimmte Martijn van Leeuwen das Renngeschehen. Im ersten Finale fuhr er schnell einen komfortablen Vorsprung heraus. Doch in der zweiten Rennhälfte rückten die ersten vier eng zusammen. André Matisic (KKC Racing), Callum Illot und Lucas Speck (ADAC Kart Junior Team) hingen dem führenden Niederländer an der Stoßstange und witterten ihre Chance auf einen Laufsieg. Van Leeuwen ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und verteidigte seine Spitzenposition bis zum Fallen der Zielflagge. „Zum Ende wurde es noch einmal eng. Ich habe versucht nicht zu viel zu riskieren und bin froh gewonnen zu haben“, so der amtierende Junior-Champion im Ziel. André Matisic folgte als hervorragender Zweiter vor seinem Landsmann Lucas Speck und Callum Illot. Eine unglaubliche Aufholjagd zeigte DKM-Rückkehrer Dennis Marschall (TB Motorsport Racing Team). In dieser Saison eigentlich im ADAC Formel Masters am Start, meldete er sich in Wackersdorf im Kartsport zurück und kämpfte sich im ersten Finale von Startposition 29 bis auf einen hervorragenden fünften Rang nach vorne. Der Russe Egor Stupenkov (Forza Racing) führte als Sechster das Verfolgerfeld an. Hannes Janker (TB Motorsport Racing Team) folgte auf Rang sieben vor Anton Dulin (Kartprom Team), Nicolai Kjaergaard (TK Racing) und dem Deutschen Manuel Valier (Mach1 Motorsport).

Zu Beginn schien das zweite Rennen eine Wiederholung des Ersten zu werden. Martijn van Leeuwen gewann den Start und hatte schon nach der ersten Runde einen kleinen Vorsprung. Diesmal ließen seine Verfolger aber nicht locker. André Matisic, Egor Stupenkov, Luca Speck, Alessio Lorandi und Callum Illot hielten den Anschluss. Der Russe Egor Stupenkov fand zwischenzeitlich eine Lücke und ging kurzzeitig an van Leeuwen vorbei. So leicht ließ sich der Pilot des Keijzer Racing Team seine Führung aber nicht nehmen und schaffte den Konter. Die endgültige Entscheidung fiel zwei Runden vor Rennende. In einem fairen Manöver übernahm Egor Stupenkov wiederholt die erste Position und wusste diese bis zum Überqueren des Zielstrichs zu verteidigen. Doch eine spätere Zehnsekundenstrafe trübte die Laune des Russen und platzierte ihn nur auf Position sechs. Martijn van Leeuwen hatte indessen Grund zum Jubeln, als Doppelsieger übernahm er die Meisterschaftsführung: „Nach dem vielen Pech den vergangenen Wochen bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Durch die beiden Siege führe ich nun auch das Championat an.“ Hinter van Leeuwen folgten mit André Matisic und Lucas Speck zwei Deutsche auf dem Podium. Dabei hatte Speck Glück im Unglück, nach einem kurzen Aussetzer seines Motors verlor er viel Boden, holte den Rückstand aber wieder auf und fuhr sein bisher bestes Saisonergebnis ein. Auf den weiteren Rängen folgten Alessio Lorandi, Dennis Marschall, Egor Stupenkov, Callum Illot, Jehan Daruvala (Ricky Flynn Motorsport), Manuel Valier und Anton Dulin.

Meisterschaftsstand DKM nach 4 von 10 Läufen:

1. Martijn van Leeuwen (70 Punkte)
2. Egor Stupenkov (57 Punkte)
3. Jehan Daruvala (52 Punkte)
4. André Matisic (46 Punkte)
5. Manuel Valier (43 Punkte)

Die Deutsche Kart Meisterschaft geht nun in die Sommerpause und meldet sich vom 15.-17. August zurück im Renngeschehen. Nach mehreren Jahren Pause ist die erste Liga des deutschen Kartsports dann wieder in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben zu Gast.



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06. Januar 2015

Am 10./11. Januar findet im niederländischen Lelystad die 2015er Ausgabe der Kartmesse statt.

Weitere Informationen:

http://www.kartcentrumlelystad.nl/


 


22. Dezember 2014

Die kartsport.de Redaktion wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!


 


10. März 2014

Alle relevanten Informationen zum Winterpokal in Kerpen finden Sie unter: http://www.kart-club-kerpen.de/news.html


 


29. Oktober 2013

Die kartsport.de Redaktion begrüßt unser jüngstes Redaktionsmitglied Selina-Marie Schachtner (geb. 28.10.2013 8:23 Uhr 3569Gramm 51cm) ganz herzlich und bedankt sich auch auf diesem Wege für die vielen herzlichen Glückwünsche.


 


17. September 2013

KKC Racing bietet das vom DMSB zugelassene neue Akku-Pack von Speed Kart Products ab sofort an.

Das nur 320g leichte Akku-Pack wurde unter realen Bedingungen intensiv erprobt und bietet trotz des leichten Gewichts sehr hohe Startströme. Mit einer integrierten Ladebuchse kann der Akku auch am Kart geladen werden.

Der vorgeschriebene UN-Test wurde erfolgreich absolviert, die DMSB Zulassung ist abgeschlossen und das Akku-Pack ist in die Liste der zugelassenen Batterien eingetragen.

Vorbestellungen sind unter kkc-racing@online.de möglich, bzw. können die Akku-Packs direkt in Wackersdorf beim ADAC Kart Masters Finale bei KKC Racing abgeholt werden.


 


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